Über eine Anwendung der axonometrischen Methode in der Zentralperspektive. (Q1483887)

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scientific article; zbMATH DE number 2630421
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    English
    Über eine Anwendung der axonometrischen Methode in der Zentralperspektive.
    scientific article; zbMATH DE number 2630421

      Statements

      Über eine Anwendung der axonometrischen Methode in der Zentralperspektive. (English)
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      1909
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      Nach einem bekannten Satze von \textit{Pohlke} kann man irgend drei Strecken in der Ebene, die von einem Punkte ausgehen als eine (im allgemeinen schiefe) Parallelprojektion eines rechtwinkligen Achsenkreuzes betrachten. Zur Bestimmung der axonometrischen Verkürzungen sind verschiedene Methoden vorgeschlagen worden. Insbesondere hat neuerdings A. \textit{Denizot} ein Verfahren angegeben, das die sonst übliche Trennung der schiefen und der orthogonalen Axonometrie aufhebt (Wien. Ber. 117, 231-236; F. d. M. 39, 598, 1908). Was die Zentralaxonometrie anbetrifft, so können die axonometrischen Verkürzungen nach G. \textit{Hauck} (Zs. f. Math. u. Ph. 21, 81-99; F. d. M. 8, 345, 1876) und G. \textit{Loria} (Vorlesungen über Darst. Geom. 1907; F. d. M. 38, 554, 1907) rechnerisch ermittelt werden. Der Verf. bestimmt diese durch Konstruktion unter völliger Ausschaltung jeglicher Rechnung. Es werden zwei Fälle unterschieden, je nachdem der Projektionsstrahl des Koordinatenursprunges auf der Bildebene senkrecht steht oder nicht.
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