Über eine Anwendung der Mengenlehre auf ein aus der Theorie der säkularen Störungen herrührendes Problem. (Q1484401)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 2632028
Language Label Description Also known as
default for all languages
No label defined
    English
    Über eine Anwendung der Mengenlehre auf ein aus der Theorie der säkularen Störungen herrührendes Problem.
    scientific article; zbMATH DE number 2632028

      Statements

      Über eine Anwendung der Mengenlehre auf ein aus der Theorie der säkularen Störungen herrührendes Problem. (English)
      0 references
      1912
      0 references
      P. \textit{Bohl} hat gezeigt, ob und wann für \(n=3\) die säkularen Glieder eine ``mittlere'' Bewegung auch dann ergeben, wenn keiner der drei Koeffizienten absolut größer ist als die Summe der absoluten Werte der beiden andern und auch die Differenzen der \(g\) nicht kommensurabel sind (J. für Math. 135; F. d. M. 40, 1005, 1909). Verf. beweist nun, daß\ die \textit{Bohl}schen Fälle der Existenz einer mittleren Bewegung eine sogenannte ``Nullmenge'' ausmachen oder die ``geometrische'' Wahrscheinlichkeit hierfür im Sinne der Mengenlehre =0 ist. ``Damit ist das von \textit{Lagrange} gestellte Problem für \(n=3\) vollständig erledigt.''
      0 references
      0 references

      Identifiers