Œuvres complètes de \textit{Christiaan Huygens} publiées par la Société des Sciences. Tome douzième. Travaux de mathématiques pures 1652-1656. (Q1484512)
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scientific article; zbMATH DE number 2632248
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| English | Œuvres complètes de \textit{Christiaan Huygens} publiées par la Société des Sciences. Tome douzième. Travaux de mathématiques pures 1652-1656. |
scientific article; zbMATH DE number 2632248 |
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Œuvres complètes de \textit{Christiaan Huygens} publiées par la Société des Sciences. Tome douzième. Travaux de mathématiques pures 1652-1656. (English)
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1910
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Der Inhalt dieses Bandes besteht aus folgenden Abschnitten: I. Travaux mathématiques divers 1652 et 1653. Problèmes plans et solides. Maxima et minima. Das gemeinsame Band dieser Aufgaben ist der Umstand, daß sie ``problèmes solides'', körperliche Aufgaben sind, d. h. die Konstruktion der Wurzeln von Gleichungen dritten oder vierten Grades verlangen. ``Die Analysen, welche zu diesen Lösungen geführt haben, sind unbekannt. Ohne Zweifel hat \textit{Huygens} damit begonnen, die kubische Gleichung, von der die Lösung abhängt, algebraisch abzuleiten; dann hat er die von \textit{Descartes} im zweiten Buche seiner Geometrie gegebenen Regeln zur Auflösung einer solchen Gleichung durch die Schnittpunkte einer Parabel mit einem Kreise oder durch die Dreiteilung des Winkels angewandt, indem er jedoch diese Konstruktionen der zu lösenden Aufgabe möglichst anpaßte, um mit den zu ziehenden Linien zu sparen.'' Diese im Vorworte vom Herausgeber gemachten Bemerkungen zur Lösung der ersten Aufgabe (eine gegebenen Kugel durch eine Ebene so zu teilen, daß die Segmente ein gegebenes Verhältnis haben) deuten an, auf welchem Wege \textit{Huygens} wohl auch bei den anderen Aufgaben mit Benutzung der vorhandenen Literatur verfahren ist. Von den 21 Aufgaben dieses Abschnittes gehören die letzten 8 der Bestimmung von extremen Werten an. Der Auflösung der Maximalaufgaben ist die Darlegung der Methode von \textit{Fermat} vorausgeschickt nebst einer sie vereinfachenden Modifikation von \textit{Huygens}. II. De circuli magnitudine inventa. Accedunt problemata quorundam illustrium constructiones, 1654. Dem lateinischen Texte (rechts) ist die fran zösische Übersetzung (links) gegenübergestellt unter dem Titel Sur l'invention de la grandeur du cercle avec la construction de certains problèmes célébres. Während die im ersten Abschnitte enthaltenen Aufgaben aus Manuskripten abgedruckt sind, ist für die berühmte Jugendschrift De circuli magnitudine inventa, deren Titelblatt im Faksimiledruck wiedergegeben ist, keine Handschrift vorhanden. Dagegen sind für die angehängten Illustrium quorundam problematum constructiones die handschriftlichen Aufzeichnungen in demselben Manuskripte enthalten, aus welchem das Material für den ersten Abschnitt des Bandes entnommen ist. Außerdem werden in mehreren Nachträgen aus den Jahren 1657 bis 1659 andere Konstruktionen solcher Probleme dritten und vierten Grades mitgeteilt, die bisher noch nicht gedruckt waren. Als Anhang zu der Schrift über die Auffindung der Größe des Kreises wird zuletzt gegeben: \textit{Christiani Hugenii Const.} \textit{F. Ad C. V. Fran. Xaver. Ainscom}, S. I. Epistola, Que diluuntur ea quibus 'E\(\xi\acute\varepsilon\tau\alpha\sigma\iota\zeta\) Cyclometrae \textit{Gregorij} à \(S^{to}\). \textit{Vincentio} impugnata fuit. Haga-Comitum, Apud Adrianum Vlacq. MDCLVI. Zum Verständnis diese Briefes ist die Responsio III ad '\(\varepsilon\xi\acute \varepsilon\tau\alpha\sigma\iota\nu\) Clariss. \textit{D. Christiani Hugenij} der von \textit{Aynscom} zur Verteidigung seines Lehrers \textit{Gregor} von \textit{S. Vincentius} verfaßten Schrift vorher abgedruckt (vgl. F. d. M. 39, 15, 1908, JFM 39.0015.02). Den Schluß des Bandes bilden genaue Verzeichnisse 1. der abgedruckten Stücke, 2. der vorkommenden Personen, 3. der zitierten Werke, 4. der abgehandelten Gegenstände.
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