Kinematische Interpretation der \textit{Maxwell}schen Gleichungen mit Rücksicht auf das Reziprozitätsprinzip der Geometrie. (Schluß.) (Q1485728)

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scientific article; zbMATH DE number 2631698
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    Kinematische Interpretation der \textit{Maxwell}schen Gleichungen mit Rücksicht auf das Reziprozitätsprinzip der Geometrie. (Schluß.)
    scientific article; zbMATH DE number 2631698

      Statements

      Kinematische Interpretation der \textit{Maxwell}schen Gleichungen mit Rücksicht auf das Reziprozitätsprinzip der Geometrie. (Schluß.) (English)
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      1911
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      An die in den ersten Teilen (F. d. M. 38, 870; 39, 907, 1908) gewonnenen Resultate ``schließt sich die Frage an, ob es möglich ist, auch ohne Beschränkung auf ein Volumenelement eine kinematische Interpretation anzugeben''. Verf. zeigt dies, indem er aus den Bedingungsgleichungen die Wellengleichung ableitet und zunächst die linear polarisierte ebene Welle betrachtet. Dann geht er zum allgemeinen Fall der Transversalwellen über. Er findet: ``Betrachtet man Transversalwellen in homogenen isotropen Medien zugleich als Punkt-und als Ebenengebilde, so bestehen zwischen einer Welle als Punktgebilde und derselben Welle als Ebenengebilde Beziehungen von gleicher Form wie die \textit{Maxwell}schen Gleichungen für homogene isotrope Nichtleiter, und es können auch umgekehrt diese Gleichungen immer so interpretiert werden.'' Hieraus wird nun noch eine Reihe von Folgerungen gezogen, und endlich wird der enge Zusammenhang der \textit{Maxwell}schen Gleichungen dieser Form mit den \textit{Cauchy-Riemann}schen Sätzen der Funktionentheorie beleuchtet.
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