Une application nouvelle de ma méthode de développement des fonctions fondamentales. (Q1486543)

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scientific article; zbMATH DE number 2633821
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    Une application nouvelle de ma méthode de développement des fonctions fondamentales.
    scientific article; zbMATH DE number 2633821

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      Une application nouvelle de ma méthode de développement des fonctions fondamentales. (English)
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      1911
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      (Siehe JFM 41.0473.03) Es sei \(V_k (x)\) \((k = 1, 2, \dots )\) eine unendliche Folge von Funktionen, die für \(a < x < b\) durch die Gleichungen \[ \begin{matrix} (1)\quad & V^{\prime\prime}_k(x)+ [\lambda_kp(x) -q(x)]V_k(x)=0\;[b>a,\;p(x)>0,\;q(x)>0], \\ & V_k'(a)-hV_k(a)=0,\;V_k'(b)+HV_k(b)=0 (h>0, H>0),\end{matrix} \] \[ \int^b_a p(x)V^2_k (x)dx=1 \] definiert sind. Es sei ferner \(\varphi (x)\) eine in \((a, b)\) integrierbare Funktion. Bekanntlich ist \[ (2)\quad \int^b_a p(x)\varphi^2(x)dx= \sum^{\infty}_{k=1}A^2_k,\;A_k=\int^b_a p(x)\varphi(x)V_k(x)dx. \] In der ersten der beiden Noten wird ein Verfahren skizziert, um aus (2) den folgenden Satz abzuleiten: Jede Funktion \(f(x)\), die in der Form \(f (x) = \int^x_a \varphi (x) dx + C\) dargestellt werden kann, läßt sich in eine gleichmäßig konvergente Reihe entwickeln: \[ f(x)= \sum^{\infty}_{k=1} A_kV_k(x),\;a \leqq x \leqq b. \] In der zweiten Note wird gezeigt, daß jede Funktion \(\psi (x)\), die einer Ungleichheitsbedingung von der Form \[ | \psi (x+h)-\psi (x)| < \lambda h,\;(h>0),\;\lambda =\text{const.},\;a \leqq x \leqq b. \] genügt, in eine gleichmäßig konvergente Reihe entwickelt werden kann: \[ \psi(x) =\sum^{\infty}_{k=1} B_kV_k(x),\;B_k=\int^b_a p(x)\psi (x)V_k(x)dx,\;a \leqq x \leqq b. \] Nimmt man an, daß \(p(x)\) und \(q(x)\) stetige Ableitungen erster und zweiter Ordnung haben, so führen die Methoden des Verf., wie zum Schluß kurz angedeutet wird, zu den Resultaten, die ebenso allgemein sind wie die klassischen Ergebnisse der Theorie der \textit{Fourier}schen Reihen; sie führen ferner zu einer Übertragung eines bekannten Satzes von \textit{Fejér} auf die hier betrachteten Entwicklungen. Alle zuletzt genannten Resultate, somit als deren Spezialfälle auch die Ergebnisse dieser beiden Noten, sind, was dem Verf. augenscheinlich unbekannt geblieben war, nebst zahlreichen anderen Sätzen in der Dissertation von \textit{A. Heer} enthalten. \textit{Haar} nimmt \(q (x) = 1\) an, doch läßt sich der allgemeine Fall auf diesen speziellen mit Leichtigkeit zurückführen.
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