The physical aspect of time. (Q1487362)
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scientific article; zbMATH DE number 2634915
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | The physical aspect of time. |
scientific article; zbMATH DE number 2634915 |
Statements
The physical aspect of time. (English)
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1910
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Eine einfache und klare Darlegung der Gedanken, welche zur Aufstellung des Relativitätsprinzips geführt haben. Wir geben den Schluß der Auseinandersetzungen wieder. ``Wenn wir annehmen, daß irgend ein im Gehirn stattfindender physischer Vorgang mit einer geistigen Wahrnehmung, wie der Gesichtswahrnehmung, physisch vergesellschaftet ist, so dürfen wir die geistige Deutung- der Wahrnehmung als eine Umwandlung des tatsächlichen physischen Vorganges ansehen, sowie er durch außenstehende Beobachter beschrieben werden würde, wenn er von ihnen direkt beobachtet wäre. Wenn nun die exakte Natur dieser Umwandlung von dem physischen Vorgange abhängt, der sich wie in dem Falle der eben betrachteten Umwandlungen vollzieht, aber zugleich die Grundgesetze, von denen eine Beschreibung des Vorganges abhängt, invariant läßt, so wird die Beschreibung des Vorganges mittels der Umwandlung eine korrekte qualitative Beschreibung sein, aber nicht eine korrekte quantitative, da ja die Umwandlung für jedes unabhängige Ereignis sich ändert, und somit gibt es keine festen Maßeinheiten. Es ist möglich, daß, wenn der Geist auf einen Gegenstand konzentriert wird, der Typus der Umwandlung konstant ist, und so werden unsere Deutungen der Wahrnehmungen in dem Maße klarer, wie sie mehr von quantitativer Natur werden; allein es ist gefährlich zu spekulieren, und deshalb will ich den Gegenstand an diesem Punkte verlassen.''
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