Über die Gleichgewichtsgestalt der Oberfläche einer Flüssigkeit in einer Hohlkugel, die gleichförmig um ihren vertikalen Durchmesser rotiert. (Q1487435)

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scientific article; zbMATH DE number 2635032
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    Über die Gleichgewichtsgestalt der Oberfläche einer Flüssigkeit in einer Hohlkugel, die gleichförmig um ihren vertikalen Durchmesser rotiert.
    scientific article; zbMATH DE number 2635032

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      Über die Gleichgewichtsgestalt der Oberfläche einer Flüssigkeit in einer Hohlkugel, die gleichförmig um ihren vertikalen Durchmesser rotiert. (English)
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      1910
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      Beweise der folgenden von \textit{Thilo}, einem Schüler des Vortragenden, gefundenen Sätze nebst einigen Verallgemeinerungen. I. Wenn eine Hohlkugel, welche Flüssigkeit bis zu einer beliebigen Höhe enthält, so schnell um ihren vertikalen Durchmesser gleichförmig rotiert, daß der Scheitel des die freie Oberfläche bildenden Rotationsparaboloids nicht innerhalb der Kugel liegt, so bildet die Flüssigkeit innerhalb der Kugel einen Ringkörper zwischen zwei horizontalen Ebenen von konstantem Abstande \(h\), wo \(h\), unabhängig vom Kugelradius \(r\), der Durchmesser einer Kugel ist, die dasselbe Volumen hat wie die in der gegebenen Hohlkugel enthaltene Flüssigkeit. II. Die größte Dicke \(d\) des Flüssigkeitsringes innerhalb der gegebenen Hohlkugel, gemessen auf den von ihrem Mittelpunkte \(M\) ausgehenden Radien, ist von der Rotationsgeschwindigkeit unabhängig, und zwar ist \(d=r-\sqrt{r^2-\frac{1}{4}h^2}\). Alle Flüssigkeitsringe berühren bei verschiedenen Winkelgeschwindigkeiten die konzentrische Kugel vom Radius \(\varrho=\sqrt{r^2-\frac{1}{4}h^2}\).
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