Sulle varietà a quattro dimensioni di \(S_r(r\geqq 9)\) i cui \(S_4\) tangenti si tagliano a due a due. (Q1490190)
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scientific article; zbMATH DE number 2638515
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Sulle varietà a quattro dimensioni di \(S_r(r\geqq 9)\) i cui \(S_4\) tangenti si tagliano a due a due. |
scientific article; zbMATH DE number 2638515 |
Statements
Sulle varietà a quattro dimensioni di \(S_r(r\geqq 9)\) i cui \(S_4\) tangenti si tagliano a due a due. (English)
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1909
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In einer vorangehenden Arbeit (Palermo Rend. 25, 193-204; vgl. F. d. M. 39, 717, 1908, JFM 39.0717.01) hat der Verf. alle dreidimensionalen Mannigfaltigkeiten des \(r\)-dimensionalen Raumes \(R_r(r\geqq 7)\) bestimmt, welche, ohne Kegel zu sein, die Eigenschaft besitzen, daß ihre dreidimensionalen Tangentenräume sich zu je zweien schneiden; in der vorliegenden wird die analoge Frage in bezug auf die vierdimensionalen Mannigfaltigkeiten von \(R_r (r\geqq 9)\) behandelt. Eine leichte Betrachtung erlaubt, die \(V_4\) vom \(R_r (r\geqq 8)\) auszuschließen, deren berührende \(R_4\), sich zu je zweien in Geraden schneiden. Daraus folgt, daß man auf jene sich beschränken kann, für welche \(r\geqq 9\) ist, und deren berührende \(R_4\) sich zu je zweien in einem Punkte schneiden. Der Verf. beweist, daß der \(R_3\), der zwei \(R_4\) enthält, welche eine der fraglichen \(V_4\) berühren, unendlich viele solcher \(R_4\) enthält. Nun können die entsprechenden Berührungspunkte entweder eine dreidimensionale Mannigfaltigkeit oder eine Fläche oder endlich eine Kurve bilden; infolgedessen verteilen sich die in Rede stehenden Mannigfaltigkeiten in drei ``\textit{Arten}''. Die Bestimmung derer von der \textit{zweiten Art} bietet Schwierigkeiten, die vollständig noch nicht ganz überwunden sind; daher ist der Verf. gezwungen, sich auf die Aufstellung einiger bezüglichen Sätze zu beschränken. Für die Mannigfaltigkeiten erster und dritter Art kann aber die Untersuchung bis zum Schluß geführt werden; sie gipfelt in den folgenden Sätzen: 1. Jede \(V_4^n\) \(n\)-ter Ordnung und erster Art ist a) entweder eine \(V_4\), die auf einem Kegel \(V_6^4\) liegt, der von einem \(R_3\) eine \textit{Veronese}sche Fläche projiziert (in diesem Falle gehört sie zu einem \(R_9\)); b) oder eine \(V_4\), die aus \(\infty^1V_3\) besteht, welche in \(\infty\) durch denselben \(R_3\) gehenden \(R_5\) gehenden \(R_5\) liegen; c) oder endlich eine (besondere) \(V_4\), die aus \(\infty^1V_3\) besteht, welche in ebensovielen \(R_4\) durch dieselbe Ebene gehen. II. Jede \(V_4^n\) \(n\)-ter Ordnung und dritter Art kann erhalten werden durch Projektion einer \textit{Veronese}schen Mannigfaltigkeit \(V_4^{10}\) (des \(R_{14}\)), oder von einer Mannigfaltigkeit \(V_4^{10}\) (des \(R_{10}\)), die den hyperebenen Schnitt einer \textit{Segre}schen Mannigfaltigkeit \(V_5^{10}\) (von \(R_{11}\)) bildet, wenn sie mit einer \(V_4^{16}\) oder \(V_4^{10}\) nicht zusammenfällt. In jedem Falle ist die Mannigfaltigkeit rational und kann entweder durch ein lineares Quadrikensystem oder durch ein lineares System biquadratischer Formen entstehen, welche als Grundelemente eine vierfache Gerade \(g\) und eine elliptische Regelfläche sechster Ordnung, die \(g\) als dreifache Gerade hat, besitzen. Der Verf. bemerkt, daß die Methoden, durch welche er die Mannigfaltigkeiten erster und dritter Art bestimmt hat, auf beliebige lineare Räume bei der Lösung der entsprechenden Aufgaben anwendbar sind. Um so mehr ist daher der Wunsch berechtigt, daß er die Lücke ausfülle, welche in seiner so lesenswerten Arbeit bezüglich der Mannigfaltigkeiten zweiter Art vorhanden ist.
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