Sulle varietà algebriche per le quali sono di dimensione minore dell' ordinario, senza riempire lo spazio ambiente, una o alcune delle varietà formate da spazi seganti. (Q1490191)

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scientific article; zbMATH DE number 2638516
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    Sulle varietà algebriche per le quali sono di dimensione minore dell' ordinario, senza riempire lo spazio ambiente, una o alcune delle varietà formate da spazi seganti.
    scientific article; zbMATH DE number 2638516

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      Sulle varietà algebriche per le quali sono di dimensione minore dell' ordinario, senza riempire lo spazio ambiente, una o alcune delle varietà formate da spazi seganti. (English)
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      1909
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      Die Aufgabe, ``alle \(p\)-dimensionalen Mannigfaltigkeiten \(\varPhi_p\) zu bestimmen, welche die Eigenschaft besitzen, daß die aus ihren \((k + 1)\)-mal schneidenden ebenen Räumen bestehende Mannigfaltigkeit \(M_k\) eine kleinere Dimension hat als im allgemeinen, aber nicht mit dem umgebenden Raume zusammenfällt'', ist mit der Darstellbarkeit einer Form \(n\)-ter Ordnung als Summe von \(n\)-ten Potenzen linearer Formen innig verbunden (vgl. F. d. M. 34, 131, 1902, JFM 34.0131.01, JFM 34.0131.02); infolgedessen besitzt sie eine beträchtliche Wichtigkeit. In einem früheren Aufsatze (F. d. M. 37, 667, 1906, JFM 37.0667.01) hat der Verf. jene Aufgabe für die \textit{Flächen} eines beliebig ausgedehnten linearen Raumes gelöst. Der vorliegende Aufsatz bringt die allgemeine Lösung nicht, stellt aber einen nicht unwichtigen Beitrag zu ihr dar, da in ihm eine beträchtliche Zahl von Eigenschaften der genannten Mannigfaltigkeiten \(\varPhi_p\) bewiesen, auch eine Klassifikation für sie aufgestellt wird. Sind \(M_{(h)}\) und \(M_{(h+q)}\) die erste und letzte der Mannigfaltigkeiten, welche aus schneidenden ebenen Räumen der \(p\)-dimensionalen Mannigfaltigkeit \(\varPhi_p\) bestehen und eine kleinere Dimension als die gewöhnliche haben, ohne den ganzen Raum zu erfüllen, und sind \((p+1)h+p-\alpha, (p+1)(h+1)+p-\alpha,\dots,(p+1)(h+q)+p-\alpha\), die Dimensionen der in Rede stehenden Mannigfaltigkeiten, so beweist der Verf. zuerst, daß \[ \alpha_{q+1}-\alpha_q\leqq p, \alpha_q-\alpha_{q-1}+1\leqq \alpha_{q+1}-\alpha_q,\dots,\alpha_1-\alpha+1\leqq \alpha_2-\alpha_1, \alpha+1\leqq \alpha_1-\alpha; \] daraus folgen die anderen Beziehungen: \[ \alpha_{q+1}-\alpha_q\leqq p, \alpha_q-\alpha_{q-1}\leqq p-1,\dots,\alpha_1-\alpha\leqq p-q, \alpha\leqq p-(q+1), q\leqq p-2, \] wie auch der Satz: Für jeden Wert von \(p\) gibt es höchstens \(2^p-p-1\) Typen der oben definierten Mannigfaltigkeiten \(\varPhi_p\), zwei Typen als verschieden betrachtet, wenn sie mindestens in einer der Zahlen \(\alpha_{r+1}-\alpha_r\) nicht übereinstimmen. Ist \(\alpha=p-q-1\), so hat die \(M_(h+r)\), wo \(0\leqq r\leqq q\), die Dimension \((p+1)h+(r+1)(q+1)-{r \choose 2}\), und der umgebende Raum hat die Dimension \((p+1)^h+{q+3\choose 2}-1\). Und wenn \(q=p-2\) ist, so ist \(\varPhi_p\) von der Ordnung \(2^ph\) und kann in \(R\) durch bekannte (F. d. M. 31, 646, 1900, JFM 31.0646.02) Systeme dargestellt werden.
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