Sulle varietà ad \(n-1\) dimensioni deformabili nello spazio euclideo ad \(n\) dimensioni. (Q1490197)
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scientific article; zbMATH DE number 2638521
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
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| English | Sulle varietà ad \(n-1\) dimensioni deformabili nello spazio euclideo ad \(n\) dimensioni. |
scientific article; zbMATH DE number 2638521 |
Statements
Sulle varietà ad \(n-1\) dimensioni deformabili nello spazio euclideo ad \(n\) dimensioni. (English)
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1909
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Bekanntlich ist eine ganz allgemeine Hyperfläche \(V_{n-1}\) des euklidischen \(n\)-dimensionalen Raumes \(R_n\) undeformierbar, wenn \(n > 3\) ist. Dessen ungeachtet gibt es im \(R_n\), auch wenn \(n > 3\) ist, spezielle Hyperflächen, die deformierbar sind, und der Verf. hat sich die Aufgabe gestellt, solche Hyperflächen zu bestimmen, eine Aufgabe, die für \(n=4\) durch \textit{F. Schur} (F. d. M. 18, 444, 1886, JFM 17.0444.02) und \textit{L. Bianchi} (ebenda 36, 677, 1905) schon gelöst ist. Um seinen Zweck zu erreichen, beweist der Verf. zuerst, daß eine Hyperfläche, welche jene Eigenschaft besitzt, nur \(\infty^1\) oder \(\infty^2\) Berührangshyperebenen besitzen kann. Im ersten Falle ist sie die Einhüllende von \(\infty^1\) Hyperebenen und daher auf einen \(R_{n-1}\) abwickelbar. Um den anderen Fall zu untersuchen, benutzt der Verf. die hypersphärische (\textit{Gauß}sche) Abbildung der fraglichen Mannigfaltigkeiten; sie sind besondere Flächen \(\sum_2\), die sich in zwei Klassen verteilen; die Bestimmung der Flächen \(\sum_2\) hängt von der Integration eines bestimmten Systems partieller Differentialgleichungen ab; kennt man aber eine Fläche \(\sum_2\), so muß man, um die entsprechende deformierbare Hyperfläche \(V_{n-1}\) zu finden, eine lineare Differentialgleichung zweiter Ordnung integrieren. Der Verf. beweist mehrere bemerkenswerte Eigenschaften der deformierbaren Hyperflächen unter besonderer Berücksichtigung der Fälle \(n = 4\) oder 5. Zum Schlusse macht er auf die wichtige Tatsache aufmerksam, daß man aus den erhaltenen Resultaten die deformierbaren Hyperflächen des \((n-1)\)-dimensionalen elliptischen Raumes ableiten kann. Der Verf., augenscheinlich ein Schüler \textit{Bianchi}s, wendet die Methoden an, welche sein berühmter Lehrer durch seine ``Vorlesungen über Differentialgeometrie'' in der ganzen Welt verbreitet hat, und auch in der Eleganz der Rechnung und in der Schönheit der Darstellung bleibt er seinem Vorbilde treu.
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