The equivalent circuits of composite lines in the steady state. (Q1490752)

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scientific article; zbMATH DE number 2639178
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    English
    The equivalent circuits of composite lines in the steady state.
    scientific article; zbMATH DE number 2639178

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      The equivalent circuits of composite lines in the steady state. (English)
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      1909
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      Eine homogene Stromleitung, z. B. eine Telephonleitung, ist definiert durch die pro Längeneinheit angegebenen, über die Leitung stetig verteilten Werte des Widerstandes, der Selbstinduktion, der Kapazität und der Ableitung. Bei Kenntnis dieser Werte kann man aus dem am Anfange der Leitung herrschenden Zustande die Energie berechnen, die über die Leitung nach dem anderen Ende transportiert wird. Der Verf. hat in einer früheren Abhandlung (F. d. M. 39, 928, 1908, JFM 39.0928.05) gezeigt, daß eine solche Leitung durch eine künstliche Schaltung von Widerständen nachgebildet werden kann; diese Nachbildung gibt nur die an den Enden herrschenden Zustände richtig wieder, nicht aber die auf der Leitung selbst herrschenden. In der Technik sind fast immer mehrere homogene Leitungen, die in ihren Konstanten nicht übereinstimmen, z. B. Kabel und Freileitungen, hintereinander geschaltet. In der vorliegenden Abhandlung wird gezeigt, wie derartig zusammengesetzte Leitungen durch künstliche Leitungen dargestellt und auf eine homogene Leitung reduziert werden können. Ferner werden die Ersatzleitungen für den Fall angegeben, daß in die Leitung an einer oder mehreren Stellen noch Apparate eingeschaltet sind. Die theoretischen Untereuchlmgen sind für Gleichstrom durchgeführt, jedoch können die Ergebnisse auch auf Wechselstrom von gegebener Frequenz übertragen werden. An die Stelle rein \textit{Ohm}scher Widerstände treten dann gerichtete Widerstände.
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