Über den Zusammenhang zwischen der gewöhnlichen und der kanonischen Form der Zustandsgleichung. (Q1490847)

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scientific article; zbMATH DE number 2639276
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    Über den Zusammenhang zwischen der gewöhnlichen und der kanonischen Form der Zustandsgleichung.
    scientific article; zbMATH DE number 2639276

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      Über den Zusammenhang zwischen der gewöhnlichen und der kanonischen Form der Zustandsgleichung. (English)
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      1909
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      Nachdem \textit{Planck} schon früher, mit Benutzung der Beziehung von \textit{Boltzmann} zwischen der Entropie und der Wahrscheinlichkeit, für ideale einatomige Gase die Zustandsgleichung abgeleitet hatte, gab er (Berl. Ber. 1908, 633-647; F. d. M. 39, 958, 1908, JFM 39.0958.02) unter Hinweis auf den grundsätzlichen Vorzug der sogenannten kanonischen Gleichungen, welche die Entropie als Funktion der Energie und des Volumens enthalten, eine Anwendung auch auf beliebige einatomige Gase, wobei er eine der \textit{van der Waals}schen sehr ähnliche Zustandsgleichung erhielt. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, unter welchen anderen Annahmen noch man von der gewöhnlichen Zustandsgleichung zur kanonischen gelangen kann. Von der Grundannahme ausgehend, daß \(c_v\) als Funktion von \(T\) und \(V\) gegeben sei, werden zwei Sonderfälle behandelt. Im ersten Falle ist \(c_v\) nur eine Funktion von \(T\). Dahin gehören die meisten bekannten Zustandsgleichungen, so von \textit{van der Waals, Planck, Boltzmann, Young} u.a. Im zweiten Sonderfalle wird die Änderung von \(c_v\) mit dem Volumen bei konstantem \(T\) als Produkt von zwei Funktionen angenommen, deren eine das Volumen, deren andere nur \(T\) enthält.
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