Sulla teoria delle funzioni automorfe e delle loro trasformazioni. (Q1494014)
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scientific article; zbMATH DE number 2644220
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Sulla teoria delle funzioni automorfe e delle loro trasformazioni. |
scientific article; zbMATH DE number 2644220 |
Statements
Sulla teoria delle funzioni automorfe e delle loro trasformazioni. (English)
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1907
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Der Verf. behandelt automorphe Funktionen einer und mehrerer Veränderlichen und gelangt zu allgemeinen, die bisher bekannten umfassenden hinreichenden Bedingungen für die zugehörigen diskontinuierlichen Transformationsgruppen, damit die nach Analogie der \textit{Poincaré}schen \(\vartheta\)-Reihen gebildeten unendlichen Reihen konvergieren. Darauf wendet sich der Verf. dem folgenden Hauptproblem zu: ``Es sei \(G\) eine diskontinuierliche birationale Transformationsgruppe für \(n\) Veränderliche \(x_{1},\dots,x_{n}\) und \(\varGamma\) eine dazu isomorphe für \(m\) Veränderliche \(z_{1},\dots,z_{m}\); man soll die \(z\) als eindeutige Funktionen der \(x\) so bestimmen, daß, sobald auf die \(x\) irgendeine Substitution von \(\varGamma\) transformieren.'' Im Falle einer Variable und einer \textit{Fuchs}schen oder \textit{Klein}schen Gruppe \(G\), deren Fundamentalbereich eine endliche Anzahl Ecken hat, bemerkt der Verf., daß\ das Problem sich als Randwertaufgabe für \(K\) auffassen und auf ein von \textit{Hilbert} (''F. d. M. 36, 238, 1905, siehe JFM 36.0438.02, JFM 36.0438.03 u. JFM 36.0438.04'') gelöstes \textit{Riemann}sches Problem zurückführen läßt. Für gewisse Substitutionsgruppen mehrerer Veränderlichen dagegen löst der Verf. das Hauptproblem durch Verallgemeinerung \textit{Poincaré}scher Methoden. Im zweiten Teile seiner Abhandlung stellt sich der Verf., ausgehend von der bekannten Tatsache, daß\ zwischen der einfach oder doppelt periodischen Funktion \(f(x)\) und der Funktion \(f(x+a)\), wo \(a\) irgend eine Konstante bedeutet, eine algebraische Relation besteht, die von ihm dann im wesentlichen verneinte Frage, ob es noch andere automorphe Funktionen \(f(x)\) gibt, der Art, daß\ zwischen \(f(x)\) und \(f(Tx)\) eine algebraische Relation besteht, wenn unter \(Tx\) die Größe verstanden wird, die aus \(x\) hervorgeht irgend einer Transformation einer gegebenen kontinuierlichen Gruppe. Zum Schluß\ untersucht der Verf. das analoge Problem für automorphe Funktionen von 2 Veränderlichen.
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