Sur un théoréme de \textit{J. Clark}. (Q1496591)

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scientific article; zbMATH DE number 2646490
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    English
    Sur un théoréme de \textit{J. Clark}.
    scientific article; zbMATH DE number 2646490

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      Sur un théoréme de \textit{J. Clark}. (English)
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      1906
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      In seinem Traité de Nomographie hat \textit{d'Ocagne} gezeigt, daß jede Gleichung zwischen drei Variabeln \(\alpha_1,\alpha_2,\alpha_3\), welche durch ein kollineares Nomogramm mittels dreier geradlinigen Punktskalen dargestellt werden kann, von der Form \[ Af_1f_2f_3+\sum B_if_jf_k+\sum C_if_i+D=0 \] sein muß, wo \(i,j,k\) eine der zyklischen Permutationen von \(1,2,3\) bedeutet und jede Funktion \(f_i\) nur die Veränderliche \(\alpha_i\) von demselben Index enthält, und daß umgekehrt eine Gleichung dieser Form mittels dreier reellen geradlinigen Punktskalen gelöst werden kann, wenn die Diskrimanante ihrer linken Seite nicht negativ ist. \textit{J. Clark} hat nun ohne Beweis den Satz ausgesprochen, daß, wenn man sich nicht auf geradlinige Punktskalen beschränkt, die vorgelegte Gleichung sich immer durch ein kollineares Nomogramm repräsentieren läßt, in welchem nämlich der Träger der einer der Variabeln entsprechenden Skala eine Gerade ist, während die Träger der den beiden andern Variabeln entsprechenden Skalen ein und denselben Kegelschnitt bilden. Den Beweis dieses Satzes bezweckt die vorliegende Note.
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