Die Bewegung eines Elektrons unter dem Einflusse einer longitudinal wirkenden Kraft. (Q1497571)

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scientific article; zbMATH DE number 2648804
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    Die Bewegung eines Elektrons unter dem Einflusse einer longitudinal wirkenden Kraft.
    scientific article; zbMATH DE number 2648804

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      Die Bewegung eines Elektrons unter dem Einflusse einer longitudinal wirkenden Kraft. (English)
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      1906
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      Für die Frage:``Welche Kraft ist nötig, um eine gegebene Bewegung des Elektrons zu erhalten?'' findet Verf., wie \textit{Sommerfeld} bei Überlichtgeschwindigkeit, einen Maximalwert der Kraft als Lösung. Weiter wird dann zunächst für eine geradlinige translatorische Bewegung bei Volumenanladung gesucht, welche Bewegung durch eine gegebene Kraft bewirkt wird. Die Existenz und Eindeutigkeit der Lösungen wird dabei vermittelst der Methode der sukzessiven Approximation bewiesen. Hierbei ergibt sich, daß man nie eine unstetige Kraft vorschreiben darf, weil sich eine solche aus keiner Bewegungsform eines Elektrons ableiten läßt. Für die weitere Behandlung werden zwei Annahmen gemacht. 1. Das zur Vorgeschichte des Elektrons gehörige Integral \(a_0\) muß von Null verschiedenen sein. 2. Die Vorgeschichtskurve darf nicht durch einen gewissen Punkt \(C\) gehen. Die erste Bedingung wird als notwendig bewiesen, für die zweite ist dieser Beweis aber bis jetzt noch nicht durchführbar gewesen. Diese Annahmen reichen aber zur Durchführung der Rechnung aus. Bei Flächenladung kann man jedoch die Bedingung. 2. fallen lassen, auch können hier unstetige Kräfte auftreten. Zuletzt wird noch für diesen Fall bei longitudinalen Schwingungen der Periode: ``Elektrondurchmesser durch Lichtgeschwindigkeit'' eine kräftefreie Lösung erhalten.
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