I trattati delle Sezioni Coniche da \textit{Apollonio} a \textit{Simson}. Discorso inaugurale della catedra di Storia delle Scienze Matematiche della Regia Università di Napoli (16 dicembre 1905). (Q1498144)
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scientific article; zbMATH DE number 2649497
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| English | I trattati delle Sezioni Coniche da \textit{Apollonio} a \textit{Simson}. Discorso inaugurale della catedra di Storia delle Scienze Matematiche della Regia Università di Napoli (16 dicembre 1905). |
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I trattati delle Sezioni Coniche da \textit{Apollonio} a \textit{Simson}. Discorso inaugurale della catedra di Storia delle Scienze Matematiche della Regia Università di Napoli (16 dicembre 1905). (English)
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1905
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Zuerst wird eine Übersicht über den Unterricht in der Geschichte der Mathematik an den Universitäten gegeben, ähnlich wie in der Antrittsrede von \textit{Lazzeri} (vgl. oben S. 48 (JFM 36.0048.02)). Danach folgt eine Darstellung der Geschichte der Arbeiten über Kegelschnitte. Nach Erwähnung der akademischen Schule des \textit{Plato}, der peripatetischen des \textit{Aristoteles} wird über die bezüglichen Leistungen von \textit{Eudoxus} aus Knidos berichtet, ebenso über \textit{Menächmus, Aristätus, Euklides, Archimedes}. Eine genauere Schilderung wird dem Werke des \textit{Apollonius} aus Pergae zuteil (S. 9-16). Die Arbeiten von \textit{Pappus, Eutokius} und \textit{Serenus} aus der nachchristlichen Zeit der griechischen Mathematik werden auf S. 16-18 besprochen. Nach kurzer Erwähnung der arabischen Übersetzer des \textit{Apollonius} werden die Übersetzungen desselben Autors im 16. Jahrhundert aufgezählt. Als bisher nicht genügend gewürdigtes Werk wird unter den Schriften des \textit{Maurolykus} spezieller besprochen ``De lineis horariis'' aus den Opuscula Mathematica (1575). Aus \textit{Kepler}s Buch Ad Vitellionem paralipomena quibus Astronomiae pars Optica traditur (1604) werden die auf die Kegelschnitte bezüglichen Lehren im Auszuge mitgeteilt (S. 22-24). Aus dem ``glorreichen Jahre 1639'' werden die an Entdeckungen reichen Schriften von \textit{Mydorge, Desargues} und \textit{Pascal} vorgeführt (S. 24-37) und gebührend bewundert. Die ihnen folgenden \textit{Gregorius von Sanct Vincentius, van Schooten, Cavalieri, Jan de Witt, John Wallis, Borelli, Viviani, Guarini} werden auf zwei Seiten erledigt. Dagegen wird über \textit{Philippe de la Hire} viel genauer berichtet, ebenso über \textit{Jacques Le Poivre}. Nun ist über \textit{Newton, de l'Hospital, Maclaurin, Guido Grandi} der Weg geöffnet zu \textit{Robert Simson}, dessen Sectionum conicarum libri quinque (1750) der Verf. eine Rettung zuteil werden läßt gegen die abfällige Beurteilung von \textit{Chasles}, dem auch \textit{Moritz Cantor} gefolgt ist. ``Abgesehen von den Namen, waren alle Begriffe der neueren Geometrie damit aufgestellt.''
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