Sur les quasi-ondes de choc au sein d'un fluide bon conducteur de la chaleur. (Q1498967)

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scientific article; zbMATH DE number 2648496
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    Sur les quasi-ondes de choc au sein d'un fluide bon conducteur de la chaleur.
    scientific article; zbMATH DE number 2648496

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      Sur les quasi-ondes de choc au sein d'un fluide bon conducteur de la chaleur. (English)
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      1906
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      In dem Falle, daß die Flüssigkeit ein guter Wärmeleiter ist, wird die in den vorstehend besprochenen Noten mit \(\mathfrak B\) bezeichnete Größe von derselben Ordnung wie \(h\); daher entsteht eine Scheinfläche der Gleictung zweier Flüssigkeitsmassen aufeinander. Die in der Note C. R. 142, 491-493 abgeleitete Ungleichheit (vgl. oben) wird: \[ k(\varrho_0,T_0)\frac {\partial T_0}{\partial n_0}+k(\varrho_1,T_1)\frac {\partial T_1}{\partial n_1}<0. \] Hieraus folgt: Wenn die Flüssigkeit die Wärme gut leitet, ist jedes Element der Scheinfläche der Gleitung Sitz einer Wärmeentwicklung. -- Ferner wird geschlossen: Wenn eine sehr wenig zähe Flüssigkeit gleichzeitig die Wärme sehr wenig leitet, kann man nicht ständig eine derartige sehr dünne Schicht beobachten, daß die beiden durch diese Schicht getrennten Flüssigkeiten von verschiedenen Temperaturen übereinander zu gleiten scheinen. Dieser Satz scheint der \textit{Helmholtz}schen Theorie des Gleitens einer Luftschicht über einer anderen von verschiedener Temperatur zu widersprechen. Am Schlusse der Note wird ein in dem vorangehenden Artikel ausgelassener, aber zweimal angezogener Satz mit seinem Beweise zugefügt: Wenn \(dS(\varrho_1)/d\varrho_1\) verschwindet, ist \(dP(\varrho_1)/d\varrho_1\) positiv.
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