Les congruences isotropes qui servent à représenter les fonctions d'une variable complexe. (Q1502107)

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scientific article; zbMATH DE number 2654552
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    Les congruences isotropes qui servent à représenter les fonctions d'une variable complexe.
    scientific article; zbMATH DE number 2654552

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      Les congruences isotropes qui servent à représenter les fonctions d'une variable complexe. (English)
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      1904
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      Auch diese Arbeit bildet eine Entwicklung der Cliffordschen Ideen, welche wir als die Grundlagen der vorstehend besprochenen Arbeiten erkannten. Der Verf. nimmt als Koordinaten eines Punktes im elliptischen Raume vier Zahlen \(x_0\), \(x_1\), \(x_2\), \(x_3\), die durch die Gleichung \[ x_0^2 + x_1^2 + x_2^2 + x_3^2 = 0 \] verbunden sind. Um einen Strahl (``orientierte Gerade'') zu bestimmen, wählt er die Schiebungsparameter, denen wir bei Fubini schon begegneten. Sind nämlich \((x)\), \((\xi)\) zwei Punkte, so setze man \[ p_{0i} = \begin{vmatrix} x_0&x_i\\ \xi_0&\xi_i\end{vmatrix},\quad p_{ik} = \begin{vmatrix} x_i&x_k\\ \xi_i&\xi_k\end{vmatrix}\qquad (i,k = 1,2,3) \] und dann \[ \begin{alignedat}{2} p_{01} + p_{23} &= X',&\quad p_{01} - p_{23} &= X,\\ p_{02} + p_{31} &= Y',&\quad p_{02} - p_{31} &= Y,\\ p_{03} + p_{12} &= Z',&\quad p_{03} - p_{12} &= Z.\end{alignedat} \] Infolgedessen ist \[ X'^2 + Y'^2 + Z'^2 = X^2 + Y^2 + Z^2 = 1. \] Diese Gleichungen beweisen: ``Die Strahlen des elliptischen Raumes können durch die Punktepaare zweier euklidischen Kugelflächen vom Halbmesser 1 dargestellt werden.'' Daraus folgert der Verf., daß ``jeder stetigen und gerade konformen Korrespondenz zwischen den Punkten zweier euklidischen Kugelflächen eine isotrope Strahlenkongruenz entspricht''. Hierzu werde bemerkt, daß eine isotrope Kongruenz durch die folgende Eigenschaft charakterisiert wird: der Ort der Grenzlagen der Geraden, welche eine Gerade des Systems und eine andere derselben unendlich nahe rechtwinklig schneiden, besteht aus zwei Strahlenbüscheln, die untereinander in bezug auf die absolute Fläche polar sind. Der Verf. stellt dann die Grundformeln fest, welche zur Untersuchung der so definierten Strahlensysteme dienen, und wendet dieselben zum Beweis des folgenden Satzes an: ``Die Brennflächen der isotropen Kongruenzen sind abwickelbare Flächen, welche der absoluten Fläche umgeschrieben sind.'' Er bemerkt ferner, daß ``jeder isotropen Kongruenz eine monogene Funktion einer komplexen Veränderlichen entspricht'', und stellt sich die Frage, ob ein bekannter Satz des gewöhnlichen Raumes auf den elliptischen übertragen werden könne. Sie wird im verneinenden Sinne durch den folgenden Satz beantwortet. ``Die Zentraleinhüllenden der isotropen Kongruenzen sind im allgemeinen keine Minimalflächen''; zu bemerken ist, daß der Verf. die Minimalflächen als diejenigen definiert, in welchen die asymptotischen Linien ein orthogonales System bilden. Diese Arbeit hat einige Gegenbemerkungen von Bianchi veranlaßt, auf welche der Verf. erschöpfend geantwortet hat; über diese zwei neuen Arbeiten wird in dem gegenwärtigen und dem folgenden Band der ``Fortschritte'' berichtet werden (vgl. die folgenden Referate, JFM 35.0670.01 u. JFM 35.0671.01).
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