Bezeichnung und Benennung der elektromagnetischen Größen in der Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften V. (Q1503422)
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scientific article; zbMATH DE number 2655104
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Bezeichnung und Benennung der elektromagnetischen Größen in der Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften V. |
scientific article; zbMATH DE number 2655104 |
Statements
Bezeichnung und Benennung der elektromagnetischen Größen in der Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften V. (English)
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1904
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Verf. bespricht die Bezeichnung und Benennung der in der Elektrizitätslehre vorkommenden Größen, welche er, unter Mitwirkung von \textit{H. A. Lorentz}, \textit{E. Cohn} und \textit{W. Wien}, für die Zwecke der Enzyklopädie ausgearbeitet hat. Einiges sei im folgenden hervorgehoben. Die elektromagnetischen Vektoren werden durch (in der Regel große, nicht fette) deutsche Buchstaben bezeichnet; positive Achsenrichtung soll sich zum Drehungssinn verhalten, wie die Richtung ``Zifferblatt-Gehäuse'' zum Uhrzeigersinn; es werden die Bezeichnungen Vektorprodukt \([{\mathfrak A},{\mathfrak B}]\), skalares Produkt \(({\mathfrak A},{\mathfrak B})\), sowie \textit{grad, rot, div} gewählt; die Vektoren \(\mathfrak H\) und \(\mathfrak E\) heißen ``Feldstärke'', \(\mathfrak B\) und \(\mathfrak D\) die elektrische und magnetische ``Erregung''. Der Faktor \(4\pi\) wird nach dem Vorgange von \textit{Heaviside} vermieden; die Dimensionen sind so gewählt, daß\ die elektrischen Größen meist im elektrostatischen, die magnetischen im elektromagnetischen Maße gemessen werden.
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