Intorno ai problemi dell' equilibrio elettrico e dell' induzione magnetica. (Q1503452)

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scientific article; zbMATH DE number 2655132
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    Intorno ai problemi dell' equilibrio elettrico e dell' induzione magnetica.
    scientific article; zbMATH DE number 2655132

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      Intorno ai problemi dell' equilibrio elettrico e dell' induzione magnetica. (English)
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      1904
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      Hat man eine geschlossene Oberfläche \(\sigma\), die in jedem Punkte nur eine Tangentialebene und höchstens zwei verschiedene Krümmungsradien besitzt, die außerdem endlich und von Null verschieden sein sollen, so erhält man für die Dichte \(e(A)\) im Punkte \(A\) auf \(\sigma\): \[ e(A)=\int_{\sigma}Ved\sigma. \] Bildet man nun die Funktion \(f\) so, daß\ \[ \int_{\sigma}fd\sigma=\int_{\sigma}ed\sigma=R \] ist, und bestimmt sukzessive \[ f_{1}(A)=\int_{\sigma}Vfd\sigma, \quad f_{2}(A)=\int_{\sigma}Vf_{1}d\sigma,\dots, \] so erhält man \(\lim_{n=\infty}f_{n}=e\). Dies hat \textit{Robin} mit Hülfe der Methode von \textit{Carl Neumann} zur Lösung des \textit{Dirichlet}schen Problems gefunden. Verf. löst den Fall in einfacherer und doch strenger Weise dadurch, daß\ er \(\sigma\) im Punkte \(A\) mit einer Hülfskugel des Diameters \(D\) innen berührt. Man erhält so für die Größe \(\frac{\cos\vartheta}{r}\) der Gleichung: \[ 2\pi e(A)=\int_{\sigma}\frac{\cos\vartheta}{r^{2}}\;ed\sigma \] die Minimalgrenze \(\frac{1}{D}\) und in ähnlicher Weise eine Maximalgrenze. Man kommt dann zu dem \textit{Robin}schen Resultate, wenn man eine Funktion \(g\) einführt: \[ g_{n+1}(A)=\int_{\sigma}Vg_{n}d\sigma \quad \quad (n=0,1,2,\dots;\;g_{0}=g), \quad \int_{\sigma}gd\sigma=0 \] und dann \(g=f-e\) setzt. Die Übertragung der Formeln auf die Magnetinduktion ergibt sich leicht.
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