Über die Vervielfältigung von Kreisbogendreiecken nach dem Symmetriegesetze. (Q1504091)
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scientific article; zbMATH DE number 2656849
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
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| English | Über die Vervielfältigung von Kreisbogendreiecken nach dem Symmetriegesetze. |
scientific article; zbMATH DE number 2656849 |
Statements
Über die Vervielfältigung von Kreisbogendreiecken nach dem Symmetriegesetze. (English)
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1903
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Damit aus einem Kreisbogendreieck mit den Winkeln \(\lambda \pi, \mu \pi, \nu \pi\) \((\lambda+\mu+\nu<1)\) durch eine endliche Anzahl von Spiegelungen an den Seiten des Dreiecks wieder ein Kreisbogendreieck -- mit den Winkeln \(\lambda_1 \pi, \mu_1 \pi, \nu_1 \pi\) -- hervorgeht, müssen \(\lambda,\mu,\nu\) gleich den reziproken Werten ganzer Zahlen sein. Bei der konformen Abbildung der Figur auf eine pseudosphärische Fläche erhält man ein geodätisches Dreick \(S_1\), das aus einer Anzahl flächengleicher geodätischer Dreicke zusammengesetzt ist. Der Quotient der Flächeninhalte des Dreiecks \(S_1\) und eines Teildreiecks \(S\), \[ \tau=\frac{1-(\lambda_1+\mu_1+\nu_1)}{1-(\lambda+\mu+\nu)}\,, \] ist die Anzahl der komponierenden Dreiecke. Durch systematisches Probieren ergibt sich, daß \(\tau=24\) der größte Wert ist, den der Bruch anzunehmen fähig ist. Dieser Fall tritt ein für \[ (\lambda,\mu,\nu)=(\tfrac 12,\tfrac 13,\tfrac 17),\quad (\lambda_1,\mu_1,\nu_1)=(\tfrac 17,\tfrac 17,\tfrac 17). \] Zum Schluß wird ein von \textit{H. A. Schwarz} gefundenes Beispiel ausgeführt, welches lehrt, daß ein Satz von \textit{Forsyth} in der ausgesprochenen Allgemeinheit nicht richtig ist.
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