Coucerning the locus \(\varSigma (x_r^3)=0\); \(\varSigma(x_r)=0\) \((r=1,2,3,4,5,6)\). (Q1504763)

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scientific article; zbMATH DE number 2657777
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    English
    Coucerning the locus \(\varSigma (x_r^3)=0\); \(\varSigma(x_r)=0\) \((r=1,2,3,4,5,6)\).
    scientific article; zbMATH DE number 2657777

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      Coucerning the locus \(\varSigma (x_r^3)=0\); \(\varSigma(x_r)=0\) \((r=1,2,3,4,5,6)\). (English)
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      1902
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      Die von \textit{Cremona} aufgestellten Gleichungen {(1)} \(\varSigma(x_r^3)=0\) und \(\varSigma(x_r)=0\), in Verbindung mit {(2)} \(\varSigma(k_rx_r) = 0\), bestimmen zusammen eine nicht singuläre Fläche dritter Ordnung. Es ist nun, wie der Verf. zeigt, von großem Vorteil, die Gleichungen {(1)} als Gleichungen einer dreidimensionalen Mannigfaltigkeit dritter Ordnung \((M_3^3)\) im \(R_4\) aufzufassen und {(2)} als Gleichung eines \(R_3\) in demselben \(R_4\); der Schnitt \((M_2^3)\) von \(R_3\) mit \(M_3^3\) ist dann eine Fläche dritter Ordnung im gewöhnlichen Raume. Die Wahl dieses Schnittraumes, d. h. der Konstante \(k\), beeinflußt jede Eigenschaft der Fläche, deren Formelausdruck diese Größen enthält; andere, von den Größen \(k\) unabhängige Eigenschaften gelangen vollkommener in der \(M_3^3\) zum Ausdruck, als in der Fläche selbst. Die \(M_3^3\) im \(R_4\) und speziell die durch die Gleichungen {(1)} dargestellten Mannigfaltigkeiten sind zwar schon von \textit{Segre} behandelt worden (s. F. d. M. \( 22\), 609, 1896, JFM 22.0609.01), aber mit weit weniger vorteilhaften Hülfsmitteln. Für des Verf. Methode ist außer der Wahl der Gleichungen {(1)} und {(2)} charakteristisch die Annahme der sechs beliebigen \(R_3\) im \(R_4\) als Grundlage der Untersuchung, und die hierdurch erzielte Durchsichtigkeit und hervortretende Symmetrie des ganzen Gebildes nebst seinen singulären Punkten, Ebenen und Räumen. Im einzelnen wird außer der Konfiguration dieser letzteren Gebilde die Darstellung der Koordinaten eines Punktes der \(M_3^3\) durch Parameter gegeben; sodann werden die auf ihr liegenden Geraden bestimmt und ihre Schnitte mit einem \(R_3\) nebst ihren Projektionen auf ihn untersucht. Der letzte Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem zur \(M_3^3\) reziproken Gebilde.
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