Sur un groupe de transformations. (Q1507322)

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scientific article; zbMATH DE number 2659882
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    Sur un groupe de transformations.
    scientific article; zbMATH DE number 2659882

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      Sur un groupe de transformations. (English)
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      1902
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      In einer Arbeit über die Transformation der \textit{Abel}schen Funktionen (C. R. 1855) hat \textit{Hermite} eine Gruppe von linearen Substitutionen betrachtet, deren 16 ganzzahlige Koeffizienten \(a_i, b_i, c_i, d_i\) durch sechs Relationen von der Form: \[ (1) \qquad a_i d_k - a_k d_i + b_i c_k - b_k c_i = 0 \text{ oder } 1 \] verknüpft sind. Der Verf. bemerkt nun, daß\ bei einer Berührungstransformation: \(x' = X(x, y, z, p, q), \dots, q' = Q\) des Raumes \(x, y, z\) die Klammerrelationen \([X Y] = 0\) usw., die zwischen den vier Funktionen \(X, Y, P, Q\) bestehen, genau die Form (I) erhalten, sobald man die Ableitungen \(\frac {\partial}{\partial x} + p \,\frac {\partial}{\partial z}, \;\frac {\partial}{\partial y} + q\, \frac {\partial}{\partial z}, \;\frac {\partial }{\partial p}, \frac {\partial}{\partial q}\) in geeigneter Weise mit den Buchstaben \(a_i, b_i, c_i, d_i\) bezeichnet; nur tritt an die Stelle von 1 das zu der Berührungstransformation gehörige \(\varrho\). Die vier Größen \(r, s, t, rt - s^2\) werden bei der Berührungstransformation durch eine Transformation von projektiver Gestalt transformiert, und betrachtet man \(a_i, b_i, c_i, d_i\) und \(\delta\) als willkürliche Größen, die aber an die betreffenden sechs Relationen gebunden sind, so bilden alle diese Transformationen eine Gruppe, die mit der von \textit{Hermite} betrachteten übereinstimmt. Führt man endlich die Berührungstransformation auf eine \textit{Monge-Ampère}sche Gleichung aus: \[ u_1 (rt - s^2) + u_2r + u_3 t + u_4 + u_5 s = 0, \] so werden die Koeffizienten \(u_1, \dots, u_5\) linear und homogen transformiert, and zwar so, daß\ der Ausdruck \(u_5^2 - 4u_2 u_3 + 4u_1 u_4\) bis auf den Faktor \(\varrho^2\) reproduziert wird. Diese Resultate können allerdings kaum als wirklich neu bezeichnet werden. Neu sind dagegen wenigstens in dieser Form die vom Verf. ohne Beweis angegebenen Bedingungen dafür, daß\ zwei Gleichungen \(\varphi (x, y, z, p, q) = a\), \(\psi = b\) für beliebige Werte der Konstanten \(a, b\) ein integrables System bilden, das der \textit{Monge-Ampère}schen Gleichung genügt. Die algebraischen Umgestaltungen, die der Verf. mit den Relationen (1) vornimmt, und die er zuletzt auch auf die Berührungstransformationen des \(R_{n+1}\) überträgt, finden sich schon bei \textit{A. Mayer}, Gött. Nachr. 1874, S. 322ff., was der Verf. eigentlich wissen müßte.
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