Conjugate rectilinear congruences. (Q1508053)

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scientific article; zbMATH DE number 2660829
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    English
    Conjugate rectilinear congruences.
    scientific article; zbMATH DE number 2660829

      Statements

      Conjugate rectilinear congruences. (English)
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      1902
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      Der Verf. wendet die Formeln von \textit{Ciffarelli} (Ann. di Mat. (3) 2, 139) für die \textit{Kummer}schen Funktionen einer Linienkongruenz, welche auf eine allgemeine Doppelfamille parametrischer Regelflächen bezogen ist, auf Spezialfälle an, indem er alle Kongruenzen bestimmt, welche eine gegebene sphärische Abbildung entweder der Hauptflächen oder der mittlern Regelflächen oder endlich der Abwickelbaren und ihrer Orthogonaltrajektorien haben. Der Verf. spezialisiert nun die sphärische Abbildung, indem er ein System von Großkreisen \(u =\) const. und deren Orthogonaltrajektorien \(v =\) const. wählt, und nennt konjugierte Kongruenz zur gegebenen die Kongruenz, welche aus den Linien kürzesten Abstands zwischen den Geraden \((u,v)\) und \((u+ du, v)\) besteht. Soll die Kongruenz der Tangenten einer Kurvenschaar auf einer Fläche konjugiert zur Normalenkongruenz der Fläche sein, so müssen die Kurven Haupttangentenkurven sein, welche sich sphärisch als die Orthogonaltrajektorien einer Großkreisschar abbilden. Die einzige Minimalfläche, die dieser Bedingung genügt, ist das Schraubenkonoid. Die zu Anfang genannten drei Möglichkeiten, der sphärischen Abbildung Doppelfamilien der Kongruenzregelflächen zuzuordnen, werden zum Schluß\ noch eingehend untersucht.
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