Anwendungen der Statik und Dynamik monocyklischer Systeme auf die Elastizitätstheorie. (Q1508326)
From MaRDI portal
!
WARNING
This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes.
Please use the normal view instead:
scientific article; zbMATH DE number 2661151
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | Anwendungen der Statik und Dynamik monocyklischer Systeme auf die Elastizitätstheorie. |
scientific article; zbMATH DE number 2661151 |
Statements
Anwendungen der Statik und Dynamik monocyklischer Systeme auf die Elastizitätstheorie. (English)
0 references
1902
0 references
(Siehe auch JFM 33.0820.01) Nach einer historischen Einleitung über die bisherige Anwendung der Dynamik, insbesondere der kräftelosen Dynamik auf die Physik, die in dem \textit{Hertz}schen Buch über die Prinzipien der Mechanik ihre Krönung gefunden hat, geht Verf. daran, zunächst die vollkommen elastischen Körper nach den \textit{Hertz}schen Vorschriften aufzubauen. Es zeigt sich, daß\ alle ihre Eigenschaften, auch die thermoelastischen, durch ein monozyklisches System mit sechs Parametern, d. h. langsam veränderlichen Koordinaten, den sechs Deformationskomponenten der Elastizitätstheorie, im allgemeinsten Fall vollständig wiedergegeben werden. Sowohl für ein vollkommenes Gas, als auch für eine Flüssigkeit, als auch für den allgemeinen elastischen Körper mit 21 Elastizitätskonstanten werden die Massenkoeffizienten des monozyklischen Systems, von \textit{Hertz} \({\mathfrak a}\) genannt, ausgewertet. Insbesondre werden hierbei die Einwände von \textit{Poincaré} gegen die \textit{Helmholtz}sche kinetische Theorie entkräftet. Verf. argumentiert nun weiter, daß\ es kein vollkommen monozyklisches System geben könne, und daß\ deswegen der Gedanke naheliege, die Abweichungen desselben vom vollkommen zyklischen Verhalten zur Darstellung der immer vorhandenen Abweichung der wirklichen Körper vom vollkommen elastischen Verhalten, insbesondre der inneren Reibung und der elastischen Nachwirkung, zu benutzen, etstere durch die Berücksichtigung der Geschwindigkeit der Parameter, letztere durch das Auftreten der zyklischen Koordinate selbst in dem Massenkoeffizienten \({\mathfrak a}\). Für diese Erweiterung werden die Ansätze gegeben.
0 references