Über die thermodynamische Theorie der Potentialdifferenz zwischen Metallen und vollständig dissoziierten Lösungen ihrer Salze und über eine elektrische Methode zur Erforschung der Molekularkräfte. (Q1508583)

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scientific article; zbMATH DE number 2661401
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    Über die thermodynamische Theorie der Potentialdifferenz zwischen Metallen und vollständig dissoziierten Lösungen ihrer Salze und über eine elektrische Methode zur Erforschung der Molekularkräfte.
    scientific article; zbMATH DE number 2661401

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      Über die thermodynamische Theorie der Potentialdifferenz zwischen Metallen und vollständig dissoziierten Lösungen ihrer Salze und über eine elektrische Methode zur Erforschung der Molekularkräfte. (English)
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      1902
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      Als Grundlage für seine Arbeit stellt der Verf. eine hypothetische Erweiterung des zweiten Hauptsatzes auf: ``Man bleibt im Einklange mit der Erfahrung, wenn man den zweiten Hauptsatz auf physikalische Gemische anwendet, auf deren einzelne Komponenten beliebige konservative Kräfte wirken.'' Die kinetische Untersuchung bezieht sich zunächst auf die Abhängigkeit der elektrischen Potentialdifferenz einer vollkommen dissoziierten Salzlösung und einer Elektrode aus dem Lösungsmetalle von der Konzentration und dem hydrostatischen Drucke. Eine der resultierenden Gleichungen gestattet in Verbindung mit der \textit{Nernst}schen Theorie der elektrischen Kräfte im Innern dissoziierter Elektrolyte die Berechnung der E. M. K. des Konzentrationselementes. Es folgt die Untersuchung des Einflusses der Natur der Säure, des Lösungsmittels (eingeleitet durch eine kurze Theorie der konservativen Molekularkräfte in Flüssigkeiten). Die Feststellung der Abhängigkeit der Potentialdifferenz von der Natur des Lösungsmittels führt zu einer Methode zur Erforschung der Molekularkräfte. Zu einer Konstantenbestimmung werden die Glieder einer Bestimmungsgleichung aus einer Versuchsreihe bei immer denselben Lösungsmitteln entnommen, oder bei Variierung der Lösungsmittel und denselben Metallionen. Versuche selbst hat der Verf. nicht anstellen, vielmehr nur Anregung in bestimmter Richtung bieten können.
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