Propriétés d'une certaine anomalie pouvant remplacer les anomalies déjà connues dans le calcul des perturbations des petites planètes. (Q1508699)

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scientific article; zbMATH DE number 2661511
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    Propriétés d'une certaine anomalie pouvant remplacer les anomalies déjà connues dans le calcul des perturbations des petites planètes.
    scientific article; zbMATH DE number 2661511

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      Propriétés d'une certaine anomalie pouvant remplacer les anomalies déjà connues dans le calcul des perturbations des petites planètes. (English)
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      1902
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      Diese Anomalie, für welche der Verf. den Namen tangentiale Anomalie vorschlägt, ist der Winkel, den die Tangente, bezw. die Normale mit einer festen Anfangsrichtung bildet. Ihr Sinus und Kosinus sind wie bei der wahren Anomalie gebrochene lineare Funktionen des Sinus und Kosinus der exzentrischen Anomalie. Sie weicht von der mittleren Anomalie nur durch Glieder von höherer als erster Ordnung in bezug auf die Exzentrizität ab. Nach ihrer Einführung als Urvariable werden die Differentialgleichungen der gestörten Bewegung entsprechend verändert. Ihre Integration kann nachher durch sonst gebräuchliche Methoden erfolgen. In der zweiten Note wird die Anwendung auf die Planeten vom Hekubatypus unter Benutzung \textit{Laplace}scher Methoden erläutert.
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