On the theory of algebraic fields (Q1509748)

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scientific article; zbMATH DE number 2662780
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    English
    On the theory of algebraic fields
    scientific article; zbMATH DE number 2662780

      Statements

      On the theory of algebraic fields (English)
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      1901
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      Der Verf. verfolgt die Absicht, die Idealtheorie der algebraischen Funktionenkörper von vornherein in eine Gestalt zu bringen, daß\ in ihr der Gegensatz zwischen den abhängigen und den unabhängigen Veränderlichen nicht mehr zum Ausdruck kommt. In der gegenwärtigen Abhandlung legt er einige für diesen Zweck erforderliche Vorbereitungssätze dar und beweist den Satz, der das Prinzip der birationalen Transformation für beliebige Funktionenkörper ausspricht: Ist \(y\) durch eine irreduzible Gleichung als algebraische Funktion der unabhängigen Veränderlichen \(x_1, \dots, x_r\) definiert, und wählt man irgend welche \(r\) Funktionen \[ \xi_{\varrho} = \varphi_\varrho (y; x_1, \dots, x_r) \qquad (\varrho = 1,2, \dots, r) \] des Körpers \(K(y; x_1, \dots, x_r)\) aus, zwischen denen keine Gleichung mit Zahlenkoeffizienten besteht, so läss t sich stets auf unendlich viele Arten zu ihnen eine weitere Funktion des Körpers \[ \eta = \varphi (y; x_1, \dots, x_r) \] so bestimmen, daß\ sich umgekehrt \(y, x_1, \dots, x_r\) als rationale Funktionen \[ x_\varrho = \psi_\varrho (\eta; \xi_1, \dots, \xi_r), \quad y= \psi (\eta; \xi_1, \dots, \xi_r) \] von \(\eta, \xi_1, \dots, \xi_r\) darstellen lassen. Die Darstellung der Idealtheorie auf Grund invarianter Begriffsbildungen, d. h. solcher Begriffsbildungen, welche keine Variable des Körpers vor den anderen bevorzugen, soll später erfolgen.
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      Algebraic function fields
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      ideal theory
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      transcendental extensions
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      Identifiers