On additive number theory. (Q1513440)

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scientific article; zbMATH DE number 2665145
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    English
    On additive number theory.
    scientific article; zbMATH DE number 2665145

      Statements

      On additive number theory. (English)
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      1900
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      Der Euler-Legendre'sche Satz, dass jede nicht fünfeckige Zahl ebenso oft in eine gerade wie in eine ungerade Anzahl positiver verschiedener Summanden sich zerlegen lässt, war durch Vahlen (vergl. F. d. M. 25, 257-258, 1893, JFM 25.0257.03) auf einen anderen zurückgeführt worden, dass auch in jeder der Klassen von Darstellungen, bei denen die Summe der absolut kleinsten Reste der Summanden mod. 3 einen bestimmten Wert hat, eben so viele ``gerade'' als ``ungerade'' Darstellungen sich befinden. Verf. hatte diesen Vahlen'schen Satz in einer früheren Arbeit (vergl. F. d. M. 28, 168, 1897, JFM 28.0168.01) in einfacher Weise aus dem Euler-Legendre'schen hergeleitet und die Vahlen'schen Klassen noch weiter in kleinere Klassen zerlegt, für welche im allgemeinen die Anzahlen der geraden und ungeraden Darstellungen gleich sind. Auf jene Arbeit sich stützend, giebt Verf. hier zunächst einen neuen Beweis des Jacobi'schen Satzes, dass in der Entwickelung von \[ \prod_{n=1}^\infty (1-x^n)^3 \] nach Potenzen von \(x\) nur die Trigonalzahlen als Exponenten auftreten. Dann geht er dazu über, den Vahlen'schen Gedankengang fortzuführen und die Zerlegungen einer ganzen Zahl in verschiedene Summanden daraufhin zu untersuchen, welche Summe die mod. 5 gebildeten, absolut kleinsten Reste der Summanden ergeben. Es lassen sich, analog wie beim Modul 3, die Anzahldifferenzen der geraden und ungeraden Darstellungen mit der Restsumme \(h\) auf die Anzahldifferenzen der Darstellungen mit einer der Restsummen \(-2\), \(-1\), 0, 1, 2 zurückführen. Für diese Darstellungen ergeben, sich aus dem Euler-Legendre'schen Satz Recursionsformeln von der Art der folgenden: Bezeichnet \(\{n\}^1\) den Ueberschuss der Anzahl der geraden über die der ungeraden Darstellungen von \(n\) durch verschiedene Summanden, bei welchen die Summe der mod. 5 gebildeten absolut kleinsten Reste der Summanden den Wert 1 hat, so ist \[ \sum_{\begin{aligned} h\equiv\pmod5\\ \frac{h(h-1)}2\leqq k\\ h\gtrless0\end{aligned}} (-1)^{\frac{h-1}5}\left\{k - \frac{h(h-1)}2\right\}^1 = \begin{cases} 0\text{ im allgemeinen,}\\ (-1)^t\text{ für }k = \frac{3t^2\pm t}2.\end{cases} \]
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      partition
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      Jacobi's identity
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      Identifiers

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