Introduction to the Theory of Analytic Functions. (Q1516655)

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scientific article; zbMATH DE number 2670805
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    English
    Introduction to the Theory of Analytic Functions.
    scientific article; zbMATH DE number 2670805

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      Introduction to the Theory of Analytic Functions. (English)
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      1898
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      In der Vorrede wird erklärt, dass diese ``Einleitung'' nicht etwa als eine verkürzte und elementarere Bearbeitung des ``Lehrbuchs'' derselben Verfasser zu betrachten ist (F. d. M. 25, 653, 1893, JFM 25.0653.01). Das Buch ist vielmehr dazu bestimmt, eine folgerichtige und elementare Darlegung der grundlegenden Begriffe und Processe zu geben, die in der Functionentheorie gebraucht werden, und es stellt solche Partien des Gegenstandes, die beiden Werken gemeinschaftlich sind, von einem unabhängigen Gesichtspunkte aus dar. Die Anordnung in dem gegenwärtigen Buche ist in gewissem Grade aus den Titeln der Kapitel zu ersehen. I. Das System der Ordinalzahlen. II. Die geometrische Darstellung der complexen Zahlen. III. Die bilineare Transformation. IV. Die geometrische Theorie des Logarithmus und der Exponentialfunction. V. Die bilineare Transformation einer Ebene in sich selbst. VI. Grenzen und Stetigkeit. VII. Die rationale algebraische Function. VIII. Die Convergenz unendlicher Reihen. IX. Die gleichmässige Convergenz reeller Reihen. X. Potenzreihen. XI, XII. Operationen mit Potenzreihen, Fortsetzung. XIII. Analytische Theorie der Exponentialfunction und des Logarithmus. XIV. Singuläre Punkte analytischer Functionen. XV. Das Weierstrass'sche Factortheorem. XVI. Integration. XVII. Laurent's Theorem und die Thetafunctionen. XVIII. Functionen, die aus einem Netz entspringen. XIX. Elliptische Functionen. XX. Einfache algebraische Functionen auf Riemann'schen Flächen. XXI. Algebraische Functionen. XXII. Das Cauchy'sche Theorem und das Potential. Es ist fast überflüssig, besonders auszusprechen, dass die Ausführung eine vollständige Beherrschung des behandelten Gegenstandes zeigt, und dass dies ebensowohl durch dasjenige bekundet wird, was ausgeschlossen ist, wie durch dasjenige, was einbezogen ist. Die Behandlung ist ungemein frisch, und für den Anfänger ist der Weg durch beständige Veranschaulichung allgemeiner Sätze an wohl gewählten Beispielen geebnet. In gewisser Hinsicht dürften nach der Meinung des Ref. die besten Ergebnisse durch den gleichzeitigen Gebrauch der Einleitung neben dem grösseren Lehrbuche erzielt werden. So könnte das erste Kapitel der Einleitung durch das zweite Kapitel des Lehrbuches nutzbringend ergänzt werden; denn die Gesetze der Operationen mit rationalen Zahlen scheinen kaum hinreichend erörtert zu sein, obwohl die Darstellung in der gewählten Beschränkung ganz angemessen und durchsichtig ist. Einige der geometrischen Erörterungen in den Anfangskapiteln sind von besonderer Schönheit, und der Vortrag ist durchweg nicht nur gründlich, sondern auch anregend. Eine eingehende Besprechung kann in American M. S. Bull. (2) 6, 63-74 nachgelesen werden.
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      Classical function theory
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