Sur les configurations régulières tracées sur des surfaces fermées quelconques. (Q1516865)

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scientific article; zbMATH DE number 2671044
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    English
    Sur les configurations régulières tracées sur des surfaces fermées quelconques.
    scientific article; zbMATH DE number 2671044

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      Sur les configurations régulières tracées sur des surfaces fermées quelconques. (English)
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      1896
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      Wenn von jeder Ecke einer auf einer Oberfläche verzeichneten Configuration dieselbe Anzahl \(n\) von Kanten ausgeht, und wenn jede Fläche von \(m\) Seiten begrenzt wird, so heisst die Configuration ``regulär'', und man hat in der Bezeichnung der vorangehenden Referate (siehe JFM 29.0421.02; JFM 29.0421.03; JFM 29.0421.04) \(mF=nS=2A\). Die Zahl \(\lambda\), welche für Flächen wie die Kugel gleich \(-2\) ist, sonst aber \(>-2\) sein kann, ist für zweiseitige Flächen eine gerade Zahl, kann also gleich \((p-1)\) ) gesetzt werden; dann heisst \(p\) das Geschlecht der Fläche. Für jedes Geschlecht giebt es nur eine beschränkte Anzahl von Wertepaaren für \(m\) und \(n\). Vom Verf. ist schon 1895 auf einer Ausstellung zu Bordeaux eine Tafel für den Fall der Oberflächen vom Geschlechte 2 mit den 25 Systemen algebraisch möglicher Configurationen bekannt gegeben. Im Jahre 1896 hat H. S. White dieselbe Frage behandelt (vergl. F. d. M. 27, 817, 1896, JFM 27.0817.02) und ist zu denselben Resultaten gekommen. Den Benennungen ``specielle'' und ``abgeleitete'' Configurationen dieses Autors entsprechen bei Brunel die Namen Primconfigurationen und zusammengesetzte. In einer Tabelle werden für \(\lambda=1,2,\dots,24\) die Wertepaare für \(m\) und \(n\) zusammengestellt, die requlären Primconfigurationen entsprechen.
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