Ueber Körper grösster Anziehung. (Q1521265)

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scientific article; zbMATH DE number 2677280
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    Ueber Körper grösster Anziehung.
    scientific article; zbMATH DE number 2677280

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      Ueber Körper grösster Anziehung. (English)
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      1896
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      Zur Ergänzung der in den letzten Jahren von Sella, Pierpaoli, Ragnoli (vergl. F. d. M. 24, 924, 1892, JFM 24.0924.01; 25, 1514 ff., 1893/94, JFM 25.1514.03; JFM 25.1515.01; JFM 25.1515.02; JFM 25.1516.01; JFM 25.1516.02; 26, 900, 1895, JFM 26.0900.01) in gleicher Richtung unternommenen Arbeiten macht der Verf. daraufaufmerksam, dass von dem bekannten Körper grösster Anziehung an eine stetige Reihe von Körpern gleicher homogener Masse sich bilden lasse, deren nach dem Newton'schen Gesetze erfolgende Anziehung auf einen gegebenen Punkt stetig abnimmt. Als mathematisch leicht berechenbar erweist sich die Attraction derjenigen Umdrehungskörper, deren Meridiancurve in Polarcoordinaten \(r\), \(\varphi\) die Form hat \(r = a + b \cos^n \varphi\), wo \(n\) eine beliebige positive Zahl bedeutet, falls die Polaraxe gleichzeitig die Rotationsaxe ist und die Anziehung auf den Pol bei demjenigen Segment berechnet wird, dass durch eine Normalebene zur Polaraxe vom Körper abgetrennt wird und die positive Axe umgiebt. Bestimmt man für einen gegebenen Wert von \(n\) das Verhältnis \(a/b\) so, dass für diesen Körper das Maximum der Anziehung eintritt, so bestätigen die für von \(n = \frac 12\) (dem Körper grösster Anziehung) an auf- oder absteigende Werte gewonnenen Zahlen jene von vorn herein einleuchtende Angabe. Bei den Segmenten mancher Rotationskörper mit der Meridiancurve \(a + b\,\cos^m\,\varphi + c\,\cos^n\,\varphi = r\) ist die Anziehung auf den Pol derjenigen des Körpers grösster Anziehung in den ersten vier Decimalen gleich. In dem zweiten Abschnitte der Arbeit werden ähnliche Maximalaufgaben für eine Anzahl einfach begrenzter anderer Rotationskörper behandelt. Am Schlusse wird auf einige Maximalaufgaben anderer Natur aus dem Gebiete der Newton'schen Attraction hingewiesen.
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