Ueber die Unentbehrlichkeit der Atomistik in der Naturwissenschaft. (Q1521278)

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scientific article; zbMATH DE number 2677290
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    English
    Ueber die Unentbehrlichkeit der Atomistik in der Naturwissenschaft.
    scientific article; zbMATH DE number 2677290

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      Ueber die Unentbehrlichkeit der Atomistik in der Naturwissenschaft. (English)
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      1896
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      Entgegen dem Titel, der direct eine programmatische Streitschrift erwarten lässt, enthält die kleine Arbeit mehr eine gelegentliche Gedankenäusserung ohne feste Disposition über den Gegensatz der althergebrachten Naturerklärung durch die Atomistik und der neueren Naturbeschreibung, die nur die formale Seite der Probleme behandelt und diese schliesslich in Systeme von Differentialgleichungen auflöst. Die Ausführungen sind so allgemein gehalten, dass sie sich hier mit wenig Worten nicht wiedergeben lassen. Es muss deshalb genügen, an dieser Stelle auf ihre allgemeine Tendenz hinzuweisen. Diese geht dahin, nachzuweisen, dass 1) die Naturbeschreibung durch Differentialgleichungen stets nur die einfachsten Fälle darzustellen vermöge, beim Zusammenspiel mehrerer Energieformen aber sofort versage, und dass 2) die Aufstellung von Differentialgleichungen, d. h. die Behandlung der natürlichen Grössen als stetiger, trotz der scheinbar exacteren Form in Wahrheit auch nur eine Näherung bedeute, weil sie immer nur durch einen Grenzübergang von den discreten Atomen u. s. w. fingirten Continuis zu Stande komme und demgemäss auch nur da zu Stande kommen könne, wo eben ein derartiger Uebergang auf die Naturgesetze ohne Einfluss sei.
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