Die europäische Längengradmessung in 52 Grad Breite von Greenwich bis Warschau. II. Heft. Geodätische Linien, Parallelbogen und Lotabweichungen zwischen Feaghmain und Warschau. (Q1521600)
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scientific article; zbMATH DE number 2677649
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Die europäische Längengradmessung in 52 Grad Breite von Greenwich bis Warschau. II. Heft. Geodätische Linien, Parallelbogen und Lotabweichungen zwischen Feaghmain und Warschau. |
scientific article; zbMATH DE number 2677649 |
Statements
Die europäische Längengradmessung in 52 Grad Breite von Greenwich bis Warschau. II. Heft. Geodätische Linien, Parallelbogen und Lotabweichungen zwischen Feaghmain und Warschau. (English)
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1896
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Diese als ``Veröffentlichung des Königl. Preussischen Geodätischen Institutes und Centralbureaus der Internationalen Erdmessung'' bezeichnete Schrift ist die Fortsetzung zu dem 1893 erschienenen ersten Hefte: ``Hauptdreiecke und Grundlinienanschlüsse von England bis Polen. Herausgegeben von F. R. Helmert. Mit zwei lithographirten Tafeln.'' Berlin: P. Stankiewicz. Ueber den Zweck des Werkes berichtet das Vorwort wie folgt. ``Nach der Veröffentlichung des I. Heftes der Europäischen Längengradmessung in \(52^\circ\) Breite von Greenwich bis Warschau übertrug der Director des Königl. Preussischen Geodätischen Institutes und Centralbureaus der Internationalen Erdmessung, Herr Geheimer, Regierungsrat Professor Dr. F. R. Helmert, den beiden Unterzeichneten die Bearbeitung und Herausgabe des vorliegenden II. Heftes. Die Rechnungen wurden zum grossen Teil von jedem von uns gesondert erledigt; wo dieses nicht der Fall war, wurden immer derartige Kontrollen angewandt, dass das Einschleichen eines belangreichen Fehlers nach Möglichkeit vermieden sein dürfte. Auch an der Redaction des Ganzen sind wir beide gleichmässig beteiligt. Mit dieser Veröffentlichung hat der Teil der Struve'schen Längengradmessung, dessen Bearbeitung vor fast 40 Jahren von J. J. Baeyer übernommen wurde, seinen Abschluss gefunden. Der ursprüngliche Plan für die Längengradmessung hat sich vollständig, wenn auch sehr verspätet, durchführen lassen. Dabei hat gerade die unbeabsichtigte Verzögerung der Vollendung dieser Arbeit es ermöglicht, die Principien der modernen Geodäsie, wie sie von Professor Helmert in dem I. Bande seiner ``Theorien der höheren Geodäsie'' dargestellt worden sind -- nämlich möglichste Flächenausdehnung bei der Ableitung zusammenhängender Lotabweichungssysteme und Ausnutzung der Laplace'schen Kontrollgleichungen -- zu berücksichtigen. Dieses Verfahren wurde uns um so mehr erleichtert, als Professor Helmert in dem I. Heft der ``Lotabweichungen'' (Berlin, 1886) seine Theorien und deren Nutzen besonders nach der hier in Frage kommenden Richtung hin weiter ausgeführt und an praktischen Beispielen erläutert hat.''
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