Il concetto d'infinitesimo e la sua applicazione alla matematica. Saggio storico. (Q1523091)

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scientific article; zbMATH DE number 2680395
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    Il concetto d'infinitesimo e la sua applicazione alla matematica. Saggio storico.
    scientific article; zbMATH DE number 2680395

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      Il concetto d'infinitesimo e la sua applicazione alla matematica. Saggio storico. (English)
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      1894
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      Der Begriff des Unendlichkleinen ist in der Geschichte der Wissenschaft oft Gegenstand des Streites gewesen; es ist daher ein lohnendes Thema, die Wandelungen der Streitfrage im Laufe der Zeit zu schildern und die bedeutsam gewordenen Streitpunkte näher zu bezeichnen. Diese Aufgabe hat der Verf. in seiner Schrift mit grosser Sachkenntnis und in klarer und objectiver Darstellung erledigt. Die Arbeit zerfällt in zwei Teile, von denen der erste das Unendlichkleine an sich als Gegenstand des Denkens behandelt, der zweite seine Anwendung auf die Mathematik. Von den vier Capiteln des ersten Teiles beschäftigt sich das erste mit dem Unendlichkleinen, als absolut gleich Null angesehen, das zweite mit dem actualen Unendlichkleinen, d. h. als eine constante Grösse betrachtet. Das dritte ist einer Frage gewidmet, die nur in der Form von den in den beiden ersten Capiteln behandelten abweicht, nämlich der nach dem Contactwinkel. Das vierte endlich betrifft das Unendlichkleine als intensive Grösse. Der zweite Teil ist abermals in vier Gapitel geteilt, die nach einander von der Methode der Exhaustion, der Indivisibilien, von der Infinitesimalmethode und der Grenzmethode handeln. Von den ersten Spuren der Begriffe an, bei den Alten, verfolgt der Verfasser dieselben bei den hervorragendsten Vertretern bis in den Anfang unseres Jahrhunderts und gewährt in den gesondert gedruckten 215 Belegstellen aus den Quellenschriften, welche die Hälfte des Büchleins einnehmen (S. 65-130), dem Leser die Möglichkeit, an der Wortfassung der Schöpfer der Begriffe die ausgesprochenen Ansichten zu prüfen und zu bestätigen. Das alphabetische Namenverzeichnis der vorkommenden Autoren macht den Beschluss.
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