Théorie générale de la visibilité des franges d'interférence. (Q1531366)

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scientific article; zbMATH DE number 2688650
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    Théorie générale de la visibilité des franges d'interférence.
    scientific article; zbMATH DE number 2688650

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      Théorie générale de la visibilité des franges d'interférence. (English)
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      1891
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      Die Verfasser geben in der Einleitung den Zweck ihres Aufsatzes mit folgenden Worten an: ``Die zur Erzeugung von Interferenzfransen dienenden Apparate scheinen in zwei Kategorien zu zerfallen. Die einen verlangen offenbar die Begrenzung des Beleuchtungsbündels durch einen passend orientirten Spalt (Fresnel'sche Spiegel); sie liefern in jedem Abstande sichtbare Fransen. Die anderen gestatten den Gebrauch einer nach allen Richtungen ausgedehnten Quelle (Newton'sche Ringe); die Fransen, welche sie entstehen lassen, sind örtlich festgelegt. In Wirklichkeit gehören alle bekannten Interferenzapparate in eine und dieselbe Klasse, und ihre scheinbaren Unterschiede haften allein den gewissermassen ausnahmeartigen Bedindungen ihres gewöhnlichen Gebrauches an. Die Aufstellung jener Identität der Eigenschaften und der Nachweis der Hauptfolgerungen aus den allgemeinen Formeln, zu denen wir gelangen werden, bilden den Zweck dieser Arbeit.''
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