Anwendung der Theorie der Modulsysteme auf ein Problem der Optik. (Q1531386)

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scientific article; zbMATH DE number 2688673
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    Anwendung der Theorie der Modulsysteme auf ein Problem der Optik.
    scientific article; zbMATH DE number 2688673

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      Anwendung der Theorie der Modulsysteme auf ein Problem der Optik. (English)
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      1891
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      Das Problem, um das es sich handelt, ist folgendes: Welche Relationen müssen zwischen den Constanten des Potentials \(F\) der elastischen Kräfte bestehen, damit der elastische Körper der Lichtäther sein kann, d. h. damit in ihm von den drei zu jeder Fortpflanzungsrichtung gehörenden Wellen zwei transversal sind? Das genannte Problem lässt sich, wie bekannt, auf das andere zurückführen: Welche Form muss eine homogene Function zweiten Grades \(F\) der sechs Argumente \(\xi_{11}, \xi_{22}, \xi_{33}, \xi_{23}, \xi_{31}, \xi_{12}\) haben, damit nach der Substitution \[ (1)\qquad \xi_{ii}=\lambda_{i}^{2},\quad \xi_{ik}=2\lambda_{i} \lambda_{k}, \] \[ (2)\qquad \frac{\partial F}{\partial \lambda_{i}}=2V\lambda_{i} \] werde? Letztere Aufgabe wird hier dadurch gelöst, dass der Rest von \(F\) für das Devisorensystem \[ (3)\qquad M\sim (\xi_{ii} -\lambda_{i}^{2},\;\xi_{ik}-2\lambda_{i} \lambda_{k})\quad (i\gtrless k) \] resp. für ein äquivalentes Systems ergiebt sich die Lösung der Aufgabe mittels einfacher Schlüsse. Das Resultat selbst ist bekannt (vgl. Kirchhoff's Optik).
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