Quelques théorèmes de géométrie élémentaire. (Q1532272)
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scientific article; zbMATH DE number 2687650
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Quelques théorèmes de géométrie élémentaire. |
scientific article; zbMATH DE number 2687650 |
Statements
Quelques théorèmes de géométrie élémentaire. (English)
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1891
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Die Arbeit steht im engsten Zusammenhang mit Entwickelungen von Calinon über die Grundlagen der Geometrie. Sie knüpft an einen Calinon'schen Beweis des Satzes an, dass eine in sich congruente Fläche entweder unbegrenzt ist, und dass dann zwei geodätische Linien sich nur in einem Punkte begegnen, während durch je zwei Punkte eine solche bestimmt wird, oder begrenzt ist, wo dann zwei geodätische Linien zwei Punkte mit einander gemein haben. Im Anschluss daran beweist Herr L. auf Grund vorangestellter Hülfssätze, dass auf einer unbegrenzten sich selbst congruenten Oberfläche jede in sich zurückkehrende Curve ein Flächenstück (aire) einschliesst. Hierzu ist nach Herrn L.'s Ausführungen zweierlei erforderlich. Erstens müssen zwei Gebiete entstehen, aus deren einem man in das andere auf stetige Weise nur durch Ueberschreitung der Curve gelangen kann. Ausserdem aber muss eines der Gebiete durch stetige Veränderung einer Linie entstehen, die einen festen Punkt der Curve mit einem beweglichen verbindet, der von ihm aus die Curve vollständig durchläuft. Für Anfangs- und Endlage muss sich die Hülfslinie auf einen Punkt reduciren. Der Beweis wird zuerst für Dreiecke und Polygone aus geodätischen Linien geführt. Eine Folge des Satzes ist, dass eine geodätische Linie, die keine Ecke eines Polygons enthält, dasselbe in einer geraden Anzahl von Punkten trifft. Zum Schluss wird auf die entsprechenden Sätze bei begrenzten, in sich congruenten Flächen hingewiesen.
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