On class-invariants. (Q1532844)

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scientific article; zbMATH DE number 2689330
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    English
    On class-invariants.
    scientific article; zbMATH DE number 2689330

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      On class-invariants. (English)
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      1890
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      Die Gleichung zwischen der Modularfunction \(J(\omega)\) und ihrer Transformirten \(J'=J\left(\frac {\omega}n\right)\) ist, wie Klein hervorgehoben hat, vom Geschlechte Null in den Fällen \(n=2,3,4,5,7,13\); für diese Fälle wird die auf jene Gleichung direct bezogene complexe Multiplication algebraisch durchgeführt. Dies geschieht am bequemsten mit Hülfe der von Klein eingeführten Irrationalität \(\tau\); \(J'\) wird dann dieselbe (rationale) Function von einer Grösse \(\tau'\), wie \(J\) von \(\tau\), und zugleich sind \(\tau\) und \(\tau'\) durch eine lineo-lineare Relation verbunden. Man hat dann für den vorliegenden Zweck \(J'\) gleich \(J\) zu setzen und \(\tau'\) zu elimiren, wodurch die singulären Werte von \(\tau\) und damit \(J\) gefunden werden. Jeder solche Wert ``correspondirt'' einer bestimmten Klasse quadratischer Formen. So erhält man z. B. im Falle \(n=2\) für \(J'=J\) die Gleichung \[ \frac {(4\tau-1)^3}{\tau^3}=\frac {(4-\tau)}{\tau^2} \quad \text{oder} \quad (\tau^2-1)(64\tau^2-47\tau+64)=0 \] und damit die brauchbaren Wertepaare \(\tau=1\), \(J=1\); \(\tau=-1\), \(J=\frac {5^3}{3^3}\), welche den Formenklassen \((1,0,1)\) resp. \((1,0,2)\) correspondiren. Für die höheren Fälle erheischt die richtige Anordnung der Rechnung ein grosses Geschick.
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