On the St. Petersburg problem (Q1532985)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 2689502
Language Label Description Also known as
default for all languages
No label defined
    English
    On the St. Petersburg problem
    scientific article; zbMATH DE number 2689502

      Statements

      On the St. Petersburg problem (English)
      0 references
      0 references
      1890
      0 references
      Peter und Paul spielen unter den bekannten Bedingungen. Der Verfasser fügt noch die neue Bedingung hinzu, dass die Münze \(n\)-mal, nicht mehr und nicht weniger, geworfen werden muss. Der Einsatz von Paul wird dann zu \[ f(n)=\frac {n(n+3)}8 \] ermittelt. Ferner ist die wahrscheinliche Anzahl von Partien bei der Hypothese von \(n\) Würfen: \[ \varphi(n)=\frac {n+1}2. \] Daher muss der mittlere Einsatz des Paul für eine Partie \[ N=\frac {f(n)}{\varphi(n)}=\frac {n(n+3)}{4(n+1)} \] sein. Beim Petersburger Problem ist nun das Spiel nur dann beendigt, wenn zum ersten Mal Kopf fällt; dieses führt aber auf die Hypothese eines unendlichen \(n\), so dass hier \[ N=\lim_{n=\infty} \frac {n(n+3)}{4(n+1)} = \infty \] wird.
      0 references
      St. Petersburg problem
      0 references
      specified number of tosses
      0 references

      Identifiers