On the constuency problem. (Q1532989)
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scientific article; zbMATH DE number 2689507
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | On the constuency problem. |
scientific article; zbMATH DE number 2689507 |
Statements
On the constuency problem. (English)
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1890
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Beide Arbeiten (siehe JFM 22.0232.02) beschäftigen sich mit dem Problem: Durch wie viele Stimmen wird eine Partei auf dem Reichstage repräsentirt, wenn angenommen wird, dass nur zwei Parteien vorhanden sind, und dass man die verhältnismässige Grösse der Parteien kennt? Beide Abhandlungen zeigen, dass das Verhältnis der Repräsentation der Majorität zu der Repräsentation der Minorität immer grösser wird als das Verhältnis der Parteien. Die erste Abhandlung nimmt aber an, dass der Ausfall der Wahl nur von der Grösse der Partei und der Anzahl der Wahlkreise abhängt. Das Resultat besagt hier, dass, wenn die Minorität nicht unter 30 Procent und die Anzahl der Kreise nicht unter 10 ist, die Repräsenation von der Anzahl der Kreise unabhängig wird. Die andere Abhandlung wendet dagegen ein, dass der Ausfall der Wahl vielmehr von der Anzahl der unabhängigen oder leitenden Stimmen in jedem Kreise abhängt, und kommt zu dem Resultate, dass der Vorteil der Majorität abnimmt, wenn die Anzahl der Kreise wächst.
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majority advantage
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