Un nuovo teorema sulle involuzioni piane. (Q1535530)
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scientific article; zbMATH DE number 2692222
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Un nuovo teorema sulle involuzioni piane. |
scientific article; zbMATH DE number 2692222 |
Statements
Un nuovo teorema sulle involuzioni piane. (English)
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1889
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Herr B. findet, dass es nur 15 bestimmte Involutionen giebt, bei denen ein \(r_1\)-fach zählender Fundamentalpunkt \((r_1 - 3)\)-fach in seiner eigenen Fundamentalcurve \(C_1\) vorkommt, während \(r_1 \geqq 8\) ist. Von diesen Involutionen sind fünf von der vierten, vier von der fünften, fünf von der sechsten, endlich eine von der siebenten Klasse. Aus den Voraussetzungen wird zuerst gefolgert, dass 1 der Punkt grösster Vielfachheit ist und seine Fundamentalcurve alle anderen Fundamentalpunkte enthält, \(\alpha\) von ihnen als dreifache, \(\beta\) als zweifache, \(\gamma\) als einfache Punkte. Die Entwickelung beruht auf den Gleichungen \[ (1) \quad 2r_1 = 3\alpha + \beta + 5, \quad \quad (3) \quad \beta + \gamma = 7. \] Die \(C_1\) einfach angehörenden Fundamentalpunkte können teils einfache, teils zweifache sein. Lässt man die letztere Möglichkeit zu, so kommt man auf bestimmte, von Herrn Martinetti untersuchte Involutionen vierter Klasse. Enthält die Involution aber \(\gamma\) einfache Fundamentalpunkte, so ist \[ (4) \quad \alpha \geqq \gamma, \] da jedem von ihnen als Fundamentalcurve die Verbindungslinie von 1 mit einem der dreifachen Punkte von \(C_1\) entspricht. Setzt man jetzt zuerst \[ \alpha \geqq 7, \quad \beta = 0, \quad \gamma = 7 \quad \text{und wegen (1)} \quad r_1 \geqq 13, \] so erhält man für die Ordnungszahl \(n\) die Gleichung \[ n = r_1 + 3 + \frac{4}{r_1 - 9}, \] aus der man das Zahlensystem (\(\nu\) Klassenzahl) ableiten kann: \[ r_1 = 13, \quad n = 17, \quad \nu = 6, \quad \alpha = 7, \quad \beta = 0, \quad \gamma = 7. \] Für die anderen Fälle benutzt der Verf. die Beziehung \[ (8) \quad r_1 (r_1 - n - 6) + 9n \geqq 23 + \beta, \] die für \(\beta = 1\) in die andere \[ n \leqq r_1 + 3 + \frac{3}{r_1 - 9} \] übergeht. Da \(n - r_1\) grösser als 3 sein muss, so folgt daraus \[ r_1 \leqq 12; \; \text{nach (1) hingegen ist}\; r_1 \geqq 12, \] man erhält daher das Zahlensystem \[ n = 16, \quad \alpha = 6, \quad \beta = 1, \quad \gamma = 6, \quad r_1 = 12, \quad \nu = 6. \] Im Falle \(\beta \geqq 2\) wird (8), wenn \(r_1 > 9\) sein sollte: \[ n \leqq r_1 + 3 + \frac{2}{r_1 - 9}. \] Daraus folgt aber, dass \[ r_1 \leqq 11 \;\text{ist, da wieder} \; n - r_1 > 3. \] Für die Werte \(8, 9, 10, 11\) von \(r_1\) ergeben nun für \(\beta \geqq 2\) (1), (3) und (4) im ganzen sechs verschiedene Fälle, von denen zwei sich sofort ausschliessen. Die genaue Untersuchung der vier übrigen vervollständigt dann die obige Liste der fünfzehn möglichen Involutionen. Bei derselben sind aber die Specialisirungen eingerechnet, die man durch specielle Lagen der in Betracht kommenden Fundamentalpunkte herbeiführen kann.
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