Sur la détermination géométrique des brachistochrones. (Q1540907)

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scientific article; zbMATH DE number 2699083
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    Sur la détermination géométrique des brachistochrones.
    scientific article; zbMATH DE number 2699083

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      Sur la détermination géométrique des brachistochrones. (English)
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      1886
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      Wenn die Geschwindigkeit des beweglichen Punktes durch den Satz von der Erhaltung der Kraft bestimmt werden kann (also passive Widerstände nicht vorhanden sind), so lässt sich die Brachistochrone bestimmen, ohne dass man die Variationsrechnung zu Hülfe zu nehmen braucht. Hierzu benutzt der Verfasser, wie schon andere vor ihm, die Lösung der bekannten Aufgabe: Wenn zwei Punkte \(A\) und \(B\) in zwei Gegenden des Raumes gegeben sind, welche durch eine Fläche \(S\) getrennt werden, auf dieser Fläche einen Punkt \(M\) zu finden, sodass ein beweglicher Punkt, welcher sich mit der Geschwindigkeit \(a\) in der \(A\) enthaltenden Gegend, mit der Geschwindigkeit \(b\) in der \(B\) enthaltenden Gegend bewegt, die gebrochene Linie \(AMB\) beschreiben muss, um von \(A\) nach \(B\) in der kürzesten Zeit zu gelangen. Indem nun die Anzahl solcher Flächen \(S\) zwischen \(A\) und \(B\) unendlich gross genommen, jede derselben durch eine Niveaufläche ersetzt wird, gelangt der Verfasser zu solchen geometrischen Eigenschaften der Brachistochrone, welche letztere völlig definiren. Im Falle von parallelen Ebenen als Niveauflächen hat man eine Differentialgleichung erster Ordnung zu integriren; für den Fall allgemeiner Niveauflächen werden die erhaltenen Bedingungen geometrisch und mechanisch gedeutet. Besonders wird die Brachistochrone in der Umgebung des Anfangspunktes genauer untersucht. Endlich wird eine nicht ebene Brachistochrone unter der Annahme bestimmt, dass der bewegliche Punkt \(m\) von der Masse 1 nach einer festen Geraden \(Oz\) durch eine Kraft \(F\) angezogen wird, die nach dem von \(m\) auf \(Oz\) gefällten Lote \(mP\) gerichtet ist und die Grösse \(F=\varphi'(r)\) hat, wenn \(r=mP\) ist.
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