Sur la théorie des équations linéaires. (Q1542004)

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scientific article; zbMATH DE number 2698240
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    Sur la théorie des équations linéaires.
    scientific article; zbMATH DE number 2698240

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      Sur la théorie des équations linéaires. (English)
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      1886
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      Die Definition der Gauss'schen Functionen durch ihre Verzweigungspunkte und die zugehörigen Exponenten, wie sie Riemann eingeführt hat, lässt sich bekanntlich auf die Integrale einer beliebigen Differentialgleichung \(m^{\text{ter}}\) Ordnung mit lauter regulären Integralen nicht ausdehnen, weil, wie Herr Fuchs gezeigt hat, die Anzahl der Bedingungsgleichungen, welche man erhält, wenn mit der Lage der singulären Punkte die Wurzeln der bezüglichen determinirenden Gleichungen vorgeschrieben sind, im allgemeinen kleiner ist als die Anzahl der Constanten, die in der Fuchs'schen Gleichung enthalten sind. Macht man aber die Voraussetzung, dass die Wurzeln der zu einem singulären Punkte \[ x=a_i \qquad (i=1,2,\dots,p) \] gehörigen determirenden Gleichung \(\lambda_i\) Gruppen bilden, derart, dass die \(k^{3\text{te}}\) Gruppe aus \(m_k^i\) Wurzeln besteht, die sich von einander bloss durch ganze von einander verschiedene Zahlen unterscheiden, und stellt ferner die Bedingung, dass alle Logarithmen im allgemeinen Integral verschwinden, so wird die Anzahl der so erhaltenen Gleichungen der Anzahl der Constanten der Differentialgleichung gleich, wenn \[ (1)\qquad \sum_{i=1}^{i=p}\;\sum_{k=1}^{k=\lambda_i}\;\frac{m_k^i (m_k^i +1)}{2} -1 = m\left[ \frac{(m+1)(p-2)}{2} +1 \right]; \] dazu kommen die \(p\) evidenten Relationen \[ (2) \qquad \sum_{k=1}^{k=\lambda_i} m_k^i =m \qquad (i=1,2,\dots,p); \] das System der Gleichungen (1) und (2) ist in ganzen Zahlen aufzulösen. Die Differentialgleichungen, auf die man hierdurch geführt wird, haben, wie der Verfasser bemerkt, die Eigenschaft, dass die Coefficienten der Substitutionen, welche ein Fundamentalsystem von Integralen bei einem geschlossenen Umlauf der unabhängigen Variabeln erleidet, algebraische Functionen der Factoren sind, mit denen die zu einem singulären Punkt gehörigen Elemente eines Fundamentalsystems bei der Umkreisung dieses Punktes multiplicirt werden.
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