Sulle soluzioni comuni a due equazioni a derivate parziali del \(2^0\) ordine con due variabili. (Q1542047)
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scientific article; zbMATH DE number 2698291
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
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| English | Sulle soluzioni comuni a due equazioni a derivate parziali del \(2^0\) ordine con due variabili. |
scientific article; zbMATH DE number 2698291 |
Statements
Sulle soluzioni comuni a due equazioni a derivate parziali del \(2^0\) ordine con due variabili. (English)
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1886
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Um zu entscheiden, ob zwei gegebene partielle Differentialgleichungen zweiter Ordnung mit zwei unabhängigen Variabeln \(x,y\) und mit der unbekannten Function \(z\) \[ F_1 (x,y,z,p,q,r,s,t) = 0,\quad F_2 (x,y,z,p,q,r,s,t)=0, \] wo \(p,q,r,s,t\) wie gewöhnlich die ersten und zweiten partiellen Differentialquotienten von \(z\) nach \(x\) und \(y\) bedeuten, eine gemeinsame Lösung haben oder nicht, und um diese zu finden, werden die beiden Fälle gesondert betrachtet, je nachdem die beiden gegebenen Gleichungen nach \(r\) und \(t\), oder nach \(s\) und \(t\) sich auflösen lassen (der Fall der Auflösbarkeit nach \(r\) und \(s\) ist von dem letzteren offenbar nicht wesentlich verschieden). In beiden Fällen aber kommt die Frage nach der Existenz gemeinsamer Lösungen darauf hinaus, ob eine gewisse Bedingungsgleichung, deren Bildung nur algebraische Processe und Differentiationen erfordert, identisch zu erfüllen ist; ist dies nicht der Fall, so reducirt sich die Aufgabe auf die entsprechende Aufgabe, entweder für ein System aus einer Differentialgleichung zweiter Ordnung und einer Differentialgleichung erster Ordnung, oder für ein System von drei Differentialgleichungen zweiter Ordnung, deren Behandlung der eigentlichen Aufgabe vorausgeschickt wird. Gewisse Ausnahmefälle, in denen die gegebenen Entwickelungen illusorisch werden, werden nachträglich ebenfalls erledigt. Die Auffindung der gemeinsamen Lösung selbst reducirt sich auf die Integration einer gewöhnlichen Differentialgleichung. Die Methode, welche Herr Valyi (Kronecker J. XCV. 99 ff., cf. F. d. M. 1883. XV. 301 f., JFM 15.0301.03) für dieselbe Augabe gegeben hat, erscheint dem Verfasser nicht ausnahmslos anwendbar und überdies complicirter. Als Anwendung wird die Aufgabe behandelt, zu bestimmen, ob die Gleichung \[ s + Pp + Qq + Nz =M, \] wo \(P,Q,N,M\) gegebene Functionen von \(x,y\) sind, mit einer anderen partiellen Differentialgleichung zweiter Ordnung Integrale mit einer willkürlichen Function gemeinsam hat.
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