Théorèmes de géométrie sur le centre des moyennes distances. (Q1544273)

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scientific article; zbMATH DE number 2700575
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    Théorèmes de géométrie sur le centre des moyennes distances.
    scientific article; zbMATH DE number 2700575

      Statements

      Théorèmes de géométrie sur le centre des moyennes distances. (English)
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      1885
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      Für ein System von \(m\) Punkten gelten folgende Sätze: I. Combinirt man die Punkte zu \(p\) auf alle möglichen Arten und sucht zu jeder Combination das Centrum mittlerer Entfernungen, so erhält man ein System \((a)\) von \(C_{m,p}\) Punkten. Jeder Combination zu \(p\) entspricht eine Combination der übrigen \(m-p\) Punkte, die gleichfalls ein Centrum mittlerer Entfernungen hat; so erhält man ein zweites System \((b)\) von \(C_{m,m-p}\) Punkten. Die beiden Systeme \((a)\) und \((b)\) sind nun homothetisch in Bezug auf das Centrum mittlerer Entfernungen der gegebenen \(m\) Punkte, und das Verhältnis der Homothetie beträgt \(\frac{m-p}{p}.\) II. \(O_{1}\) und \(O_{2}\) seien zwei homologe Punkte, wie sie im Satz I. vorkommen; also \(O_{1}\) gehöre dem System \((a)\) an, und \(O_{2}\) sei der entsprechende Punkt des Systems \((b)\). Verbindet man nun einen festen Punkt \(O\) mit allen Punkten wie \(O_{1},\) und zieht durch den jedesmal homologen Punkt \(O_{2}\) eine Parallele zu dieser Linie, so treffen sich alle diese Parallelen in einem und demselben Punkte.
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