Sulle geometrie metriche dei complessi e delle sfere e sulle loro mutue analogie. (Q1546148)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 2702558
Language Label Description Also known as
default for all languages
No label defined
    English
    Sulle geometrie metriche dei complessi e delle sfere e sulle loro mutue analogie.
    scientific article; zbMATH DE number 2702558

      Statements

      Sulle geometrie metriche dei complessi e delle sfere e sulle loro mutue analogie. (English)
      0 references
      0 references
      1884
      0 references
      Dieser Arbeit liegen folgende Thatsachen zu Grunde. Die Gesamtheit der Kugeln unseres Raumes bilden eine lineare Mannigfaltigkeit \(S_4\) von vier Dimensionen, in welcher durch eine Gleichung zweiten Grades \(R_{xx}=0\) die Punktkugeln und durch eine lineare Gleichung \(\alpha_x=0\) die in Ebenenpaare zerfallenden Kugeln bestimmt werden. Die durch diese Gleichungen definirten Gebilde berühren einander. Die Gesamtheit der linearen Complexe unseres Raumes bilden eine lineare Mannigfaltigkeit \(S_5\) von fünf Dimensionen, in welcher durch eine Gleichung zweiten Grades \(R_{xx}=0\) die speciellen Complexe ausgeschieden werden. Ausserdem ist für die metrische Geometrie der Geraden von Wichtigkeit der specielle Complex zweiten Grades, dessen Strahlen den unendlich fernen imaginären Kreis treffen. Seine Strahlen sind die Axen von speciellen linearen Complexen, deren Coordinaten eine Gleichung zweiten Grades \(\varOmega_{xx}=0\) erfüllen. Letzteres Gebilde ist dreifach specialisirt, und seine Doppelelemente ergeben eine lineare Mannigfaltigkeit von zwei Dimensionen, welche \(R_{xx}=0\) angehört. Abgesehen von der Zahl der Dimensionen hat man für die Gesamtheit der Kugeln und ebenso für diejenige der linearen Complexe zwei Fundamentalformen, durch welche alle projectiven und metrischen Beziehungen sich ergeben. Wir setzen nun \(\varOmega_{xx}\) für \(\alpha_x^2\). Bedeuten jetzt \(c\) und \(c'\) zwei verschiedene Elemente der linearen Mannigfaltigkeit, so ist, wenn \(R_{xx}=0\) die Massfläche ist, die Entfernung \(\widehat{cc}'\) gegeben durch: \[ \cos \widehat{cc}'= \frac{R_{cc'}}{\sqrt{R_{cc} R_{c'c'}}}, \] \(\widehat{cc}'\) ist einmal der Winkel zwischen den Kugeln \(c\) und \(c'\), das andere Mal der Winkel zwischen den linearen Complexen \(c\) und \(c'\), welcher gleich einem Rechten wird, wenn die Complexe in Involution stehen. Gehören die Elemente \(x\) und \(x'\) der \(R_{xx}=0\) an, und entsprechen die daher geraden Linien, so folgt: \[ \cos \widehat{xx}'=\frac {\varOmega_{xx'}} {\sqrt{\varOmega_{xx} \varOmega_{x'x'}}}; \quad \text{mom}(xx')=\frac{R_{xx'}} {\sqrt {\varOmega_{xx}} \sqrt{\varOmega_{x'x'}}}; \] \[ \overline{xx'}=\text{dist}(xx').\text{tg\,} \widehat{xx}'= \frac{R_{xx'}}{\alpha_x \alpha_{x'}}; \] \(\overline {xx'}\) bezeichnet der Verfasser als das Intervall der beiden Geraden. Setzt man \(\alpha_x^2=\varOmega_{xx},\) so erhält man für zwei Punkte \(x,x'\) \[ \widehat{xx}'=0; \quad \text{mom} (xx')=\overline{xx'}= \frac{R_{xx'}}{\alpha_x \alpha_{x'}} \] gleich der Entfernung der Punkte. Man kann hieraus schliessen, dass die metrische Geometrie der Geraden und der linearen Complexe als speciellen Fall die metrische Geometrie der Punkte und Kugeln mit einschliesst. Es werden nun interessante Sätze über die Axen, linearen Complexe und deren Intervalle abgeleitet und in Parallele mit den Sätzen über die Mittelpunkte von Kugeln und deren Distanzen gestellt.
      0 references

      Identifiers