Die Elemente der projectivischen Geometrie. Erstes Heft: Theorie der projectivischen Grundgebilde erster Stufe und der quadratischen Involutionen. (Q1546586)

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scientific article; zbMATH DE number 2704046
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    Die Elemente der projectivischen Geometrie. Erstes Heft: Theorie der projectivischen Grundgebilde erster Stufe und der quadratischen Involutionen.
    scientific article; zbMATH DE number 2704046

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      Die Elemente der projectivischen Geometrie. Erstes Heft: Theorie der projectivischen Grundgebilde erster Stufe und der quadratischen Involutionen. (English)
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      1883
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      In einer Einleitung und sechzehn Capiteln werden die Definition der sechs Grundgebilde, die projective Beziehung zwischen Grundgebilden erster Stufe, die harmonischen Mittelpunkte und die Rechnungsoperationen mit Teilverhältnissen ausführlich, zum grossen Teile auf analytischem Wege, dargelegt. Von den Kegelschnitten wird in diesem Hefte nur der Kreis betrachtet, und es werden dessen projective Eigenschaften, welche zur Construction der Doppelelemente confocaler projectiver Grundgebilde erster Stufe benutzt werden, entwickelt. Im XIII. Cap. wird in No. 94 eine allgemeine Auffassung der Projectivität gegeben, mit welcher der Berichterstatter nicht einverstanden ist. Der Verfasser spricht den Satz aus: ``Wenn zwei Gebilde erster Stufe \(G\) und \(G'\) durch irgend welche Beziehung zwischen ihren Elementen in eine solche Verwandtschaft gesetzt erscheinen, dass irgend einem Elemente \(x\) des einen Gebildes \(G\) ein durch \(x\) vollkommen und unzweideutig bestimmtes, also einziges Element \(x'\) von \(G'\) als entsprechendes zugewiesen erscheint, oder mit anderen Worten, wenn die Verwandtschaft zwischen den beiden Grundgebilden ein-eindeutig ist, so sind die Gebilde projectivisch, d. h. es ist das Doppelverhältnis von irgend vier Elementen des einen Gebildes gleich dem Doppelverhältnis der vier ihnen entsprechenden Elemente des anderen Gebildes.'' Bei dem Beweise des Satzes setzt der Verfasser voraus, dass die Beziehung zwischen den Parametern beider Gebilde durch eine Gleichung ausdrückbar sei, was aber in der Definition der Beziehung keineswegs liegt.
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