Note on the geometry of ``quinconces''. (Q1550802)

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scientific article; zbMATH DE number 2709419
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    English
    Note on the geometry of ``quinconces''.
    scientific article; zbMATH DE number 2709419

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      Note on the geometry of ``quinconces''. (English)
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      1879
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      Dieser neue Wissenszweig ist sozusagen eine Behandlung der Zahlentheorie mit Hülfe der Coordinatengeometrie; der vorliegende Artikel ist die erste zusammenfassende Darstellung desselben. Man denke sich ein nach allen Seiten unendlich sich erweiterndes Schachbrett; auf ihm werden zwei mit Zellengrenzen zusammenfallende Gerade als orthogonale Axen genommen, die Seite einer Zelle wird zur Einheit genommen, um so für die Coordinaten jeden Eckpunktes einer beliebigen Zelle ganzzahlige Werthe zu erhalten. Die unbestimmte Gleichung \(f(x,y)=0\) kann dann interpretirt werden durch jene Punkte, welche der Curve \(f=0\) angehören und gleichzeitig Eckpunkte sind. Ersetzt man die bisherige Einheit durch deren Hälfte, so treten an die Stelle der Eckpunkte einfach die Mittelpunkte der Schachbrettfelder. Dies vorausgesetzt, sieht man leicht ein, dass jede durch zwei Punkte hindurchgehende Gerade einen Neigungswinkel von rationaler Tangente besitzt, dass das Quadrat jeder Verbindungslinie commensurabel ist, dass das Produkt aus zwei Summen von je zwei Quadraten selbst wieder als Summe zweier Quadrate dargestellt werden kann. Will man graphisch die diophantische Gleichung \(ax+by=c\) lösen, so sucht man alle jene Eckpunkte des Schachbrettes auf, durch welche die durch obige cartesische Gleichung repräsentirte Gerade hindurchgeht. Diese sehr naturgemässe praktische Auflösung gestattet auch eine einfache Fassung der zahlentheoretischen Regeln, nach welchen die algebraische Behandlung solcher Aufgaben zu erfolgen hat.
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      diophantine equations
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