On the determination of the elasticity coefficient of different bodies and their limits of elasticity (Q1552633)

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scientific article; zbMATH DE number 2710361
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    English
    On the determination of the elasticity coefficient of different bodies and their limits of elasticity
    scientific article; zbMATH DE number 2710361

      Statements

      On the determination of the elasticity coefficient of different bodies and their limits of elasticity (English)
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      1879
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      Schon 1869 hatte Verfasser (Annales des Mines XV.) berichtet über eine Reihe von Versucchen zur Bestimmung der genannten Grössen, indem er aus dem zu untersuchenden Stoffe eine Spiralfeder bildete und mit einem Balancier verband. Die Schwingungsdauer liefert dann den Elasticitätscoefficienten, die Grenze ergiebt sich durch Drehung des Balanciers. Die erste der beiden Zahlen war noch dadurch ungenau, dass die Schwingungsdauer durch die Trägheit der Feder selbst verlängert wird. Deshalb wird nun um den Balancier ein Faden gelegt, der durch ein Gewicht beschwert eine Drehung \(\alpha\) hervorruft, es ergiebt sich dann der Elasticitätscoefficient bei kreisförmigem Querschnitt der Feder: \(E= \frac{ 44 GL}{ \pi \alpha d^2}\) (\(G\) Moment des Gewichtes, \(L\) Länge der Feder). Angegeben ist noch als Beispiel der Elasticitätscoefficient einer Platin-Iridiumlegirung.
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      elasticity coefficient
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